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Wir stellen vor:

Die große Symphonie

Nachdem sich die Wiener Symphoniker mit ihrem Chefdirigenten Philippe Jordan in der laufenden Saison vor allem den Symphonien Ludwig van Beethovens gewidmet haben, spielt sich das Orchester in der Saison 2017/18 durch die Musikgeschichte. Werke von Joseph Haydn bis hin zu Benjamin Britten bringt das Orchester nicht nur unter seinem Chefdirigenten, sondern auch unter seinem Ersten Gastdirigenten, dem jungen Israeli Lahav Shani, zu Gehör. Zu den weiteren Gästen am Pult zählen Adam Fischer, Manfred Honeck und David Afkham. Es wird wahrhaft symphonisch – zusammenklingend, harmonisch –, schon die Wortbedeutung selbst beschreibt unser Programm so wundervoll, wie es alle Abende dieses Zyklus zu werden versprechen. 

 

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Abonnements 2017/2018

Dossiers

"Timotheus oder Die Gewalt der Musik"
© Dieter Nagl

"Timotheus oder Die Gewalt der Musik" 

Mythos Musikverein

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Die Orgel
© Wolf-Dieter Grabner

Die Orgel 

Die Königin der Instrumente

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Querschnitt durch den Musikverein
© Sammlung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Querschnitt durch den Musikverein 

Hereinspaziert

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Johannes Brahms
© Wolf-Dieter Grabner

Johannes Brahms 

Memory of the World

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Intendant Thomas Angyan präsentiert die Abonnements 2017/18

Die Abonnements 2017/18 finden Sie hier

"Nun klingen sie wieder"

„Nun klingen sie wieder“ – einige der neunhundert historischen Instrumente aus den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. 2017 richtet sich der Fokus der Konzertreihe auf Instrumente aus der Zeit Maria Theresias, deren Geburtstag sich heuer zum 300. Mal jährt, und Kompositionen, die mit ihr in direktem Zusammenhang stehen: Instrumentalmusik am kaiserlichen Hof, Arien und Sakralwerke, die für Maria Theresia komponiert und auch von ihr gesungen wurden, sowie Werke, die ihr und ihrer Familie gewidmet sind. 

In lockerer Atmosphäre, mit in der Saalmitte platziertem Podium, werden akustische Einblicke möglich in Maria Theresias musikalische Welt. Archivdirektor Otto Biba führt durch das Programm – und bietet im „Musikfreunde“-Beitrag "Altes, neu gehört" so manche spannende Vorabinformation.

© Wolf-Dieter Grabner

 

Führungen

Einer der schönsten Konzertsäle der Welt und eines der prachtvollsten Gebäude der Wiener Ringstraßenzeit … Am besten lernt man den Musikverein natürlich bei einem Konzertbesuch kennen. Darüber hinaus öffnet die Gesellschaft der Musikfreunde ihr prachtvolles Haus aber auch für Besichtigungen.

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Maria Theresia in Witwentracht
© Archiv Bibliothek Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

Maria Theresia in Witwentracht 

Die musische Monarchin

Wenn schon Gedenkjahre gefeiert werden, dann wird ein solches Gedenken erst sinnvoll, wenn es zu einem Überdenken traditioneller Bilder führt. Eine Musikvereinsausstellung zum 300. Geburtstag Maria Theresias regt dazu an: „Maria Theresia und die Musik“.

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© Gesellschaft der Musikfreunde

 

Konzertgutscheine

Die schönsten Geschenke, sagt man, kann man nicht kaufen. Stimmt. Und nicht kaufen kann man, von Musik beschenkt zu werden. Aber man kann es ermöglichen, zum Beispiel durch den Erwerb von Gutscheinen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.

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Monatsmagazin Musikfreunde

April 2017


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April 2017

April 2017

Besuch aus dem Hause Windsor

Prince Charles im Musikverein

Am Vormittag des 6. April 2017 durfte Musikvereinsintendant Dr. Thomas Angyan königliche Gäste bei der Gesellschaft der Musikfreunde willkommen heißen: Der britische Thronfolger Prince Charles und seine Gattin Camilla statteten während ihres zweitägigen Wien-Aufenthalts dem Musikverein einen Besuch ab. Mit höchster Aufmerksamkeit lauschten sie im Goldenen Saal dem zweiten Satz aus Beethovens Neunter Symphonie, der hier gerade von Christian Thielemann und den Wiener Philharmonikern geprobt wurde, und führten mit dem Maestro, Orchestermusikern wie auch mit den anwesenden Schülern angeregte wie auch humorvolle Gespräche. 

Im Anschluss daran präsentierte Archivdirektor Dr. Otto Biba dem hohen Paar Kostbarkeiten aus den hauseigenen Beständen: etwa die Autographe von Mozarts großer g-Moll-Symphonie und von Beethovens „Eroica“ mit der getilgten Widmung an Napoleon Bonaparte sowie – eigens für den Musikfreund und einstigen Celloschüler Prince Charles ausgewählt – von Brahms’ Cellosonate und von zwei Eintrittskarten für Konzerte, die Joseph Haydn in London selbst gegeben hat.