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Georg Baselitz & Tarek Atoui

Georg Baselitz / 14. bis 17. November 2022

Vom 14. bis 17. November 2022 ist Georg Baselitz, einer der führenden Maler, Graphiker und Bildhauer unserer Zeit, in den „Musikverein Perspektiven“ zu Gast. Er wurde 1938 in Deutschbaselitz, Sachsen, geboren. Seit 1969 wurde er weltweit mit Bildern bekannt, deren Motive auf dem Kopf stehen. Er nahm u. a. 1972 an der documenta 5 in Kassel teil. Wichtige Retrospektiven fanden u. a. 1995 im Guggenheim Museum New York, 2007 in der Royal Academy of Arts London und im Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris 1996 und 2011 sowie 2018 in der Fondation Beyeler in Basel und im Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington D.C. statt. Jüngst widmete ihm das Centre Pompidou in Paris eine Retrospektive. Neben vielen anderen Ehrungen erhielt er 2004 den Praemium Imperiale in Tokio, 2019 wurde er in die Académie des beaux-arts des Institut de France gewählt. 2005 wurde ihm das Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst verliehen, 2015 nahm er die österreichische Staatsbürgerschaft an. Sein Werk ist in den bedeutenden internationalen Sammlungen und Museen präsent.

Privat ist Georg Baselitz ein enthusiastischer Hörer von Musik. Und dabei ist er sehr entschieden, welche Art von Musik ihn interessiert, ja: welche Art von Musik ihn leidenschaftlich beschäftigt. Es ist die zeitgenössische Musik. Wenn man mit Georg Baselitz über zeitgenössische Stücke spricht, über neue Musik, dann leuchten seine Augen. Man würde ihn wohl selten in einem Konzert mit Musik der Tradition antreffen, wohl aber – und solche Konzerte sucht er sich bewusst aus – in Konzerten mit neuer Musik. Er weiß, was er hören will, welche Musik ihn neugierig macht, und er glüht, wenn er von neuer Musik spricht. Warum? Weil sie von heute ist. Zeitgenossenschaft einlöst. Aus der Gegenwart kommt. Baselitz leuchtet nicht ein, wie man sich für zeitgenössische Kunst, nicht zugleich aber auch für zeitgenössische Musik begeistern kann.

Beides kann – und sollte – aus seiner Sicht subversiv sein, die zeitgenössische Kunst wie die zeitgenössische Musik; jedenfalls nicht angepasst, sondern gegen den Strom, neu, eigen, stark, von heute und individuell. Das ist, was Georg Baselitz an neuer Musik fesselt. Und: die leisen Töne in der neuen Musik. Fragile Klänge. Kleine Besetzungen, Nuancen und Stille.

All das, nämlich Georg Baselitz als leidenschaftlichen Hörer von zeitgenössischer Musik, wollen die Musikverein Perspektiven im November widerspiegeln. Im Gespräch mit Georg Baselitz sind die Programme der Musikverein Perspektiven entstanden, die in einer Kooperation des Musikvereins mit dem Festival Wien Modern und mit der Albertina realisiert werden: zeitgenössische Musik an vier Abenden, die mit Georg Baselitz gemeinsam ausgesucht wurde. Georg Baselitz wird mit verschiedenen Gesprächspartnern über Musik sprechen – und natürlich auch über sein Werk, das man an den Tagen auch wird sehen können. Und man wird Baselitz auch hören können: als Librettist. Neue Werke werden uraufgeführt werden, ausgehend von einem Text von Georg Baselitz, den er dafür auch selbst eingesprochen hat.

Gleich zweimal ist Georg Baselitz an diesem ersten Abend zu erleben: als Sprecher der Aufnahme seines eigenen Textes, den die Komponistin Olga Neuwirth als Element ihres neuen Werkes verwendet hat, und in einem Gespräch über Musik, über die Werke der vier Tage, über seine persönliche Leidenschaft für zeitgenössische Musik sowie über die Nahtstellen zwischen bildender Kunst und Musik. Das letzte Stück dieses Abends, das Dritte Streichquartett von Georg Friedrich Haas, wird in vollkommener Dunkelheit gespielt. Das Sehen wird ausgeschaltet, zugunsten des Hörens. Am Schluss des Abends steht somit: die zeitgenössische Musik, und keine Sinne sonst.

Der zweite Abend der Musikverein Perspektiven steht ganz im Zeichen des Dialogs zwischen Musik und bildender Kunst. Beispielsweise beim ersten Stück des Abends von Morton Feldman, das dieser dem Maler Franz Kline gewidmet hat. Hier ist eine programmatische Fährte gelegt durch die vier Abende: zur Begegnung der Künste, von bildender Kunst und Musik. So wird auch der Maler gewissermaßen zum Librettisten: Ein Text von Georg Baselitz wurde zum Ausgangspunkt für ein neues Werk der Komponistin Elisabeth Harnik. Zudem erklingt ein Werk von Beat Furrer, dessen Musik uns ebenfalls durch die Tage mit Georg Baselitz begleiten wird: fragil, leise, zerbrechlich.

Georg Baselitz ist nicht nur bildender Künstler, in Malerei und Skulptur, sondern er schreibt auch; und Arnold Schönberg ist nicht nur Komponist, sondern auch Maler. Schönbergs Selbstporträts und Zeichnungen werden im Gespräch mit Georg Baselitz Thema sein – nachdem wir Schönbergs Zweites Streichquartett gehört haben, einen Klassiker der Moderne. Kombiniert wird dies mit Streichquartetten von Beat Furrer und von Rebecca Saunders. Die Komponistin, die 2019 mit dem Ernst von Siemens Musikpreis ausgezeichnet wurde, erforscht in ihren Stücken unentdeckte Klangmöglichkeiten der Instrumente. In „Unbreathed“ beschäftigt sie sich mit Klangphänomenen wie Atmen und Hauchen und mit der Abwesenheit von Klang, mit Stille. Auch für Saunders spielt die Auseinandersetzung mit anderen Kunstformen eine wichtige Rolle. „Unbreathed“ stellt sie in den Kontext mit Literatur und bildender Kunst, indem sie in der Partitur Texte der Schriftsteller Samuel Beckett und Haruki Murakami sowie des Künstlers Ed Atkins zitiert. Das Quatuor Diotima aus Paris, das zu den führenden Quartettensembles gehört, hat „Unbreathed“ 2017 uraufgeführt.

Der letzte Tag steht ganz im Zeichen des Werks von Georg Baselitz. Die Albertina ist eines der Museen der Welt, die eine große, bedeutende Sammlung seiner Werke beherbergen. Der ganze Tag ist dem Sehen der Gemälde von Georg Baselitz gewidmet, die in einem eigenen Saal in der Albertina ausgestellt werden. Parallel zum Sehen der Bilder hören wir Musik. Über Stunden hinweg. Ein Werk des Komponisten Morton Feldman, der sich in vielen seiner Stücke auf Malerei und auf Maler bezogen hat, beispielsweise auf Jackson Pollock, Mark Rothko, Willem De Kooning und Philip Guston. Das ihm gewidmete vierstündige Werk erklingt, live im Ausstellungssaal gespielt, als Loop: vielfach wiederholt, ohne Pause, über 13 Stunden hinweg, von früh bis in die Nacht. Ein Brückenschlag von der Musik zur Malerei also, in einer installativen Konzertsituation, in der man verweilen kann, um die Bilder in Gegenwart der Musik zu sehen und die Musik in Gegenwart der Bilder zu hören. Sie können kommen und gehen, wann immer Sie möchten, und bleiben, solange Sie wollen.

Tarek Atoui / „Das Großartige an Kunst? Jeder kann an ihr teilhaben.“

Mit dem libanesischen Künstler Tarek Atoui setzen die Musikverein Perspektiven noch vor dem Saisonstart 2022/23 ein starkes Zeichen der weiteren ästhetischen und gesellschaftlichen Öffnung. Atoui fertigt auf Einladung der Wiener Festwochen und in Kooperation mit dem Musikverein Wien eine neue Serie seiner außergewöhnlichen Instrumente an, die das Spektrum des Spielens faszinierend erweitern. Dabei lässt er sich von alten Instrumenten aus den Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde inspirieren.

Herr Atoui, was würden Sie jemandem, der weder Sie noch Ihre Arbeit kennt, über sich und Ihr Tun erzählen?
Ich würde sagen: Mein Interesse an Musik wurde mit achtzehn Jahren durch elektronische, neue, experimentelle Musik und Geräuschmusik geweckt. Ich habe elektroakustische Musik in Frankreich studiert und mich immer weiterentwickelt. Was ich heute mache, ist etwas zwischen visueller Kunst und Musik. Ich bin gleichermaßen Künstler, Komponist und Musiker. Ich arbeite – abseits jedes Genres – mit Klang. Ich erfinde Musikinstrumente und neue Wege, Musik und Klang wahrzunehmen.

Stimmt es, dass Sie, bevor Sie sich der Musik gewidmet haben, Wirtschaft und Mathematik studiert haben?
Ja. Ein Visum für Frankreich erhielt ich nur unter der Bedingung, dort Wirtschaft oder Mathematik zu studieren. Darum habe ich diese beiden Fächer und elektroakustische Musik studiert. Ich habe hart gearbeitet – und bin froh darüber. Von Mathematik habe ich enorm profitiert, weil ich damit Musik viel leichter verstanden habe. Und mit der Zeit habe ich mich auch selbst als Musiker begriffen, obwohl ich nie ein Instrument gelernt habe.

Apropos Instrumente: Die Wiener Festwochen haben Sie in Kooperation mit dem Musikverein Wien eingeladen, neue Instrumente zu entwickeln. Hat der kreative Prozess schon begonnen?
Ja, ich war im Herbst in Wien und hatte mehrfach die Möglichkeit, die Sammlungen des Musikvereins zu besuchen. Ehrlich gesagt hatte ich zuvor keine Vorstellungen davon, wie groß sie sind. Ich wusste nur, dass sie sehr alte und wichtige Orchesterinstrumente der westlichen Musik umfassen. Aber ich habe nicht erwartet, dass es jede Menge an Briefen, Bildern, Tonträgern und anderen Objekten dort gibt, die uns viel über klassische Musik und das persönliche Leben berühmter Komponisten erzählen. Überhaupt war ich überrascht von der Fülle an Ausstellungstücken. Und ich wurde demütig, vor allem, als ich mir die Instrumente genauer angesehen habe.

Warum?
Ich habe keinerlei Ausbildung in klassischer Musik. Wie gesagt, ich habe nie ein Instrument gespielt. Darum fühlte ich mich ein bisschen wie ein Ignorant. Nachdem ich mit dem Direktor von Sammlung, Bibliothek und Archiv des Musikvereins gesprochen hatte, war mir klar: Ich müsste viel mehr über klassische Musikgeschichte und Orchestermusik wissen, um den enormen Wert dieser Instrumente noch besser begreifen zu können. Es bedarf eines intensiven, langjährigen Studiums, um in diese Welt eintauchen zu können.

Bei aller Ehrfurcht, haben Sie die Instrumente auch inspiriert?
Ja, in zweierlei Hinsicht. Erstens war es faszinierend zu sehen, wie bei den Instrumenten die Klänge erzeugt werden, auf welche Details und Mechanismen es ankommt. Einige Instrumente sind exakt auf die Bedürfnisse und Ideen einzelner Komponisten, aber auch auf verschiedene Musikstücke abgestimmt. Jedes einzelne Instrument war sehr speziell. Das hat mich auf die Idee gebracht, als Gegengewicht etwas weniger Spezielles anzufertigen. Ich lud meine langjährigen Mitstreiter Uriel Barthélémi und Vincent Martial ein, mit mir an dieser neuen Kollektion zu arbeiten. Wir fragen uns: Welche Instrumente könnten ein viel breiteres Publikum ansprechen als nur Fachleute? Auf welchen akustischen und mechanischen Prinzipien können wir aufbauen, um ein Instrument zu entwickeln, das leicht zu fabrizieren und leicht zu vervielfachen ist? Und damit komme ich zu etwas, was mich fast noch mehr als die Ausstellungsstücke inspiriert: nämlich die menschlichen Kompetenzen und Ressourcen, die es erst möglich gemacht haben, so eine Instrumentensammlung über all die Jahrhunderte aufzubauen – und sie erhalten zu können.

Wenn Sie von „menschlichen Kompetenzen“ sprechen, an wen denken Sie?
Die Instrumentenbauer und all jene, die diese Stücke reparieren, erhalten und pflegen. Im Musikverein weiß man genau, wer weltweit die Experten sind, weil man ständig mit ihnen zusammenarbeitet. Und das Haus hat mich mit einigen von ihnen zusammengebracht. Für jemanden wie mich, der selbst neue Instrumente baut, ist das unglaublich wertvoll. Ich stehe nun in regem Austausch mit diesen Menschen. Diese Möglichkeiten hatte ich noch bei keinem meiner Projekte.

Haben Sie schon genaue Vorstellungen von den Instrumenten, die Sie bauen werden?
Ich hatte von Anfang an die Vision, Instrumente zu bauen, deren Klangquelle der Wind und die Luft ist. Nun sind wir in der Phase, in der wir forschen und mit Fachleuten darüber diskutieren.

Die Konzertreihe findet an verschiedenen Orten in Wien statt – welche werden das sein?
Für das Auftaktkonzert konnten die Festwochen den Musikverein als Kooperationspartner gewinnen – dieses findet nun im wunderschönen Ambiente des Gläsernen Saals statt. Die Folgekonzerte im Rahmen des Festwochen-Programms ziehen dann weiter in verschiedene Locations in Wien, z. B. einen Techno-Club oder die Ruprechtskirche. Von Anfang an war es die Idee des Projekts, ein möglichst diverses Publikum zu erreichen. Ich finde, diese Offenheit zur Kooperation ist eine sehr schöne Geste des Musikvereins und zeigt, in welche Richtung die Reise mit Stephan Pauly nun geht. Ich schätze ihn und seine Vision darüber, welche Aufgabe eine Institution wie der Musikverein heute hat, sehr. Bei allem Traditionsbewusstsein zeigt sich das Haus in einem zeitgemäßen Licht.

Sie haben schon mit vielen Kulturinstitutionen und Veranstaltern zusammengearbeitet. Welche Bedingungen müssen für Sie erfüllt sein, bevor Sie sich für ein Projekt entscheiden?
Das Wichtigste ist für mich, dass jene, die mich zur Zusammenarbeit einladen, auch wirklich dafür brennen. Wenn sie an das glauben, was wir vorhaben, davon begeistert und bereit sind, etwas zu lernen, ist das fantastisch. So ist es auch hier in Wien. Christophe Slagmuylder, der Intendant der Wiener Festwochen, und Stephan Pauly, der Intendant des Musikvereins, haben beide Intuition und ein breites Wissen über die verschiedensten Arten von Kunst. Das beeindruckt mich.

Gibt es für Sie so etwas wie den perfekten Konzertsaal?
Nein, den gibt es nicht. Von diesem Gedanken habe ich mich befreit. Es ist unnötig, nach der perfekten Akustik und den idealen klanglichen Rahmenbedingungen zu suchen. Worauf es ankommt, ist die Verbindung zwischen dem Publikum, dem Raum, den Künstlern, den Instrumenten und dem Klang. Wir artikulieren diese Komponenten in jedem einzelnen Moment. Genau darum geht es auch bei dem Projekt. Wir starten im Gläsernen Saal unter perfekten akustischen Bedingungen, dann aber treten wir in einem Club auf, in dem das Publikum steht und dauernd zirkuliert. Und wenn wir in unterschiedlichen Locations spielen, werden die Menschen nahe um uns herumsitzen und den Klang auf ganz verschiedene Arten wahrnehmen. All das ist unglaublich spannend und eine Möglichkeit, unsere Beziehungen zu anderen und der Welt zu entdecken.

Spielen Sie jedes Mal andere Stücke?
Ja, kein Konzert gleicht dem anderen: andere Komponisten, andere Musiker, nur die Instrumente werden dieselben bleiben. Übrigens haben wir auch vor, verschiedene Workshops zu veranstalten, bei denen jene, die es interessiert, erfahren können, worum es bei diesen Instrumenten eigentlich geht. Die Menschen dürfen sie auch unter unserer Anleitung spielen.

Das heißt, Ihre Instrumente können auch Laien spielen?
Sowohl professionelle Musiker als auch Amateure. Ich arbeite auch mit schwerhörigen und gehörlosen Menschen zusammen. Eines der Instrumente, das in Wien zum Einsatz kommen wird, ist eine weiterentwickelte Version meines Instruments „Organ Within“. Ich habe es für gehörlose Menschen erfunden.

Wie kam es dazu?
Im Zuge eines Projekts in New York, bei dem es darum ging, Instrumente für beide, Hörende wie Nicht-Hörende, zu entwickeln. Diese Instrumente nutzen etwa den Klang als Vibration, und diese Vibrationen sind körperlich gut wahrnehmbar.

Ihr Publikum ist sehr divers. Hat sich das mit der Zeit so ergeben oder war Diversität immer Teil Ihrer Konzepte?
Zuerst hat es sich irgendwie ergeben, aber ab einem bestimmten Zeitpunkt habe ich diese vielschichtigen Begegnungen auch bewusst geplant und gesucht. Ich war neugierig, wie die verschiedenen Menschen Klänge und Musik rezipieren, beispielsweise eben Gehörlose oder auch Kinder. Das zu erfahren war für mich sehr stimulierend und hat mich noch offener gemacht. Das ist doch das Großartige an Kunst: Jeder kann an ihr teilhaben, egal welchen Hintergrund, egal welche Kompetenzen er oder sie hat. Wichtig ist nur, neugierig zu sein und die Bereitschaft zu haben, Neues zu absorbieren und zu lernen. Darum finde ich es auch schade, wenn wir uns selbst einengen oder in herkömmlichen Kategorien denken. Künstler, Musiker, Filmemacher, Komponisten, Performer, Zuschauer, wir alle teilen denselben Raum.

Das Gespräch führte Judith Hecht.

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