So 02. April 2017

19:30 Großer Saal

Orchestre de Chambre de Lausanne

Bertrand de Billy | Ravel • Poulenc • Haydn

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Zyklus

Soirée musicale / 5

 

Veranstalter

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Die neue Rieger-Orgel im Musikverein

Veröffentlicht am 25.05.2012
Ein Überblick über die Firma Rieger und dem Orgelbau im Wiener Musikverein.
Videoproduktion: Kerem Unterberger (M&P Unterberger KG)

Mönch und Spielmann

Francis Poulenc und sein Orgelkonzert

„Mein Orgelkonzert, das ich gerade vollende, kostet mich viele Tränen, weil ich es aus neuem Material gebaut habe.“ Die Mühsal wurde reich belohnt. Mit seinem Orgelkonzert gelang Francis Poulenc ein Meisterwerk. Olivier Latry spielt es nun mit dem Orchestre de Chambre de Lausanne unter Bertrand de Billy.

Francis Poulenc ist es gelungen, das Orgelkonzert des zwanzigsten Jahrhunderts zu schreiben, zumindest was die Präsenz in den Programmen betrifft. Es ist das einzige Stück dieser Art, das Einzug gehalten hat ins Stamm­repertoire unseres Konzertlebens. Dies wird von Orgelfreunden und Organisten durchaus kritisch gesehen: Was soll dieses Monopol? Wo bleiben Alfredo Casella, Paul Hindemith oder Petr Eben? Wo bleiben andere, weniger bekannte Komponisten dieser Zeit, die auch Orgelkonzerte geschrieben haben? Die Fragen sind durchaus berechtigt. An Initiativen, das einschlägige Repertoire zu erweitern, fehlt es nicht. Aber im Zweifelsfall spielt man dann doch lieber Poulencs Concerto für Orgel, Streicher und Pauken. Warum ist das so?
Eines liegt klar auf der Hand: Die Komposition Poulencs ist ein Meisterwerk. Es ist umgeben von einer ganz besonderen Aura, die nicht zuletzt mit der Entstehungsgeschichte des Konzertes zusammenhängt.

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