Do 07. April 2022

20:00 Metallener Saal, Musikverein

Mocatheca

Hödl • Süss • Falb | Augenblicke

Für Mitglieder startet der Vorverkauf um 9.00 Uhr am 07.02.2022

Der allgemeine Vorverkaufsbeginn ist um 9.00 Uhr am 14.02.2022

Erinnerung an den Vorverkaufsbeginn dieses Konzerts aktivieren.

OK

Erinnerung in Mein Bereich:

entfernen


Interpreten

Programm

Ende ca.: 22:00

Service

auf facebook teilen

per WhatsApp senden

auf Twitter empfehlen

per E-Mail weiterempfehlen

Buffet-Reservierung bei Gerstner
(Derzeit leider nicht möglich)


In Kalender übernehmen

Programm drucken

„Augenblicke“ 

„Die Mocathecas haben sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Spitzenquartett entwickelt. Frauenpower, gepaart mit Spielwitz, Humor und einem klarinettistischen Feuerwerk!“, so äußert sich Rupert Fankhauser, Mitglied der vienna clarinet connection und Professor an der Musikuniversität Wien. Das Klarinettenquartett Mocatheca, das sind vier temperamentvolle Musikerinnen aus Niederösterreich, die 2016 mit dem Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich in der Sparte Musik ausgezeichnet worden sind.
In Mocathecas neuem Programm „Augenblicke“ ist es möglich, Musik als eine Kunst, die Menschen im Augenblick berührt, bewegt und fesselt, zu erleben. Es widmet sich diesen ganz speziellen Momenten, die es schwer zu fassen gilt und doch jene sind, die in Erinnerung bleiben. Mit und in der Musik lassen sich diese Momente noch am ehesten begreifen. Aus dem Nachspüren und Nachbesprechen dieser Augenblicke haben die Musikerinnen ihre eigenen Kompositionen verwirklicht und präsentieren Werke, die wie Stimmungsbilder eines Augenblicks wirken – von sphärisch meditativen Klängen, berührenden Melodien, markanten Rhythmen bis hin zu minimalistischen Clustern. „Augenblicke“ gibt Raum für zeitgenössische Musik und präsentiert nicht nur Mocathecas Kompositionen, sondern auch jene der jungen aufstrebenden KomponistInnen bzw. InstrumentalkollegInnen, wie Simon Zöchbauer, Viola Falb, Martin Rainer oder Helmut Hödl.
Mocatheca forciert in ihren selbstmoderierten Konzerten eigene Kompositionen und Arrangements, spielt häufig Uraufführungen lebender KomponistInnen und zeigt, wie vielfältig und farbenreich ein Abend bestehend aus zeitgenössischen Kompositionen mit einem Schwerpunkt österreichischer Werke, aber auch unter Einbeziehung von Musikstilen anderer Länder, sein kann.