Fr 18. Juni 2021

20:00 Gläserner Saal / Magna Auditorium, Musikverein

Markus Meyer • Klaus Erharter

LIEBE und andere KATASTROPHEN | Lieder von gestern bis heute

Ersatztermin für den 20. Mär 2021

Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden


Programm

  • LIEBE und andere KATASTROPHEN

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  • Lieder von gestern bis heute

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  • Neben Texten von Christian Morgenstern (1871–1914), Thomas Bernhard (1931–1989), Kurt Schwitters (1887–1948), Detlev von Liliencron (1844–1909), Erich Mühsam (1878–1934), Heinrich Heine (1797–1856),

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  • Dorothy Parker (1893–1967), Loriot (1923–2011), Fritz Grünbaum (1880–1941), Mascha Kaléko (1907–1975) und Rainer Maria Rilke (1875–1926) erklingen Lieder sowie Werke unter anderem von Cole Porter (1891–1964),

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  • Kurt Weill (1900–1950), Werner Bochmann (1900–1993), Franz Servatius Bruinier (1905–1928), Alberto Dominguez (1913–1975), John Kander (* 1927), Franz Grothe (1908–1982), Friedrich Schröder (1910–1972),

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  • Lothar Brühne (1900–1958) und Jacques Brel (1929–1978).

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Bemerkungen

Keine Pause.
Nachholtermin vom 20. März 2021.

 

LIEBE und andere KATASTROPHEN

Liebe / Katastrophen / Liebe Katastrophen, das lässt Wortspiele und viele Assoziationen zu. Aus diesem reichen Fundus stellt Markus Meyer für den Wiener Musikverein einen Abend zusammen, der so schillernd wie das Wort Liebe und den damit verbundenen Katastrophen sein wird.
Markus Meyer, 1971 in Cloppenburg geboren, zählt zu den Stars des Wiener Burgtheaters. Nach erfolgreichem Diplom im Studiengang Biochemie an der Technischen Universität Hannover entschloss sich Meyer, Schauspiel an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch zu studieren. Gleich nach seinem Abschluss im Jahr 2000 wurde er Mitglied des Berliner Ensembles. Seit seinem Debüt am Burgtheater 2004 ist Markus Meyer Ensemblemitglied des Hauses. Er etablierte sich schnell mit unterschiedlichen Charakterrollen, seine Soloprogramme wie „Dorian Gray“ oder „Ludwig II“ sorgen regelmäßig für ein volles Haus. Über die Schauspielerei hinaus ist Meyer auch Turniertänzer in den Sparten Standard und Latein sowie ein versierter Chanson-Sänger. Auch diese Talente konnte er bereits mehrfach in Burgtheater-Produktionen unter Beweis stellen, so z. B. in Franz Wittenbrinks „So leben wir und nehmen immer Abschied“, in der er mit Darbietungen von Elvis Presley bis Franz Schubert beeindruckte, oder in Andrea Breths Inszenierung „Zwischenfälle“, bei der nicht zuletzt sein Tanzsolo zu einem Highlight der Aufführung gehört. Neben seiner Tätigkeit im Bereich Hörfunk und Hörspiel ist Markus Meyer ebenfalls in diversen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. 2016 wurde er als „Schauspieler des Jahres“ von der ORF-Hörspiel-Jury ausgezeichnet für den Nestroy-ORF III-Publikums preisnominiert.