So 13. Juni 2021

20:00 Gläserner Saal / Magna Auditorium, Musikverein

Marisa Burger • Max Müller

Andreas Lübke | Bayern - eine Begegnung!

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Keine Pause.

 

Bayern - eine Begegnung!
Von Rosenheim bis Monaco, von Spatzl bis „Luja, sag i“!

Keine Folge der „Rosenheim Cops“ ohne Oberwachtmeister Michi Mohr und die umsichtige Sekretärin Miriam Stockl. Die beiden sind nicht nur auf dem Bildschirm ein eingeschworenes Team, sondern auch privat verbindet Marisa Burger und Max Müller eine echte Freundschaft. Kein Wunder also, dass Max Müller für den dritten Abend seiner Trilogie „Bayern – eine Begegnung!“ seine aus Altötting stammende Kollegin eingeladen hat. Max Müller, obwohl geborener Kärntner, bezeichnet sich selbst als geschickter Bayern, was ihm die Leute auf der Straße auch bestätigen. 

Wichtig für den Abend ist die notwendige Einführung in die bayerische Landessprache. Schon „Luja sog i“ führt zu Diskussionen, ob es vom „frohlockenden“ Engel Aloisius aus der humoristischen Satire „Der Münchner im Himmel“ von Ludwig Thoma stammt oder aus der bayerischen Mundart kommt. Urbayerisch ist das Komiker-Duo der 1920er Jahre Liesl Karlstadt und Karl Valentin, deren Texte an diesem Abend nicht fehlen dürfen. „Spatzl“ ist bayerisch für ein kleines Kind oder die Geliebte. Unvergesslich bespielweise Helmut Fischer alias Monaco Franze mit: „Spatzl, schau, wia i schau“. Dieses und auch Unbekanntes präsentiert Max Müller mit seinen Freunden. 
Auch der Hamburger Pianist des Abends bezeichnet sich als gelernter Bayer. Andreas Lübke studierte Klavier und Dirigieren, war unter anderem am Staatstheater am Gärtnerplatz tätig und leitet neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Pianist und Dirigent derzeit acht Chöre. Sein Repertoire reicht dabei von Klassik bis Swing und Rock'n'Roll.