Abgesagt

Do 05. November 2020

20:00 Gläserner Saal / Magna Auditorium, Musikverein

Trio Revolution

Mendelssohn • Haydn • Kapustin


Service

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Bemerkungen

Aufgrund der Verordnung der österreichischen Bundesregierung betreffend die Maßnahmen gegen die Weiterverbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde diese Veranstaltung ersatzlos abgesagt.

 

Trio Revolution

Mit dem Trio Revolution stellt sich ein vielversprechendes junges Ensemble im Musikverein vor. Das in Wien gegründete Trio verbindet mit seinen Akteuren Temo Kharshiladze, Flöte, Sandro Sidamonidze, Violoncello, und Ketevan Sepashvili, Klavier – alle drei wurden in Tiflis / Georgien geboren – musikalisch kontrastierende Traditionen von Georgien, Österreich und Übersee. Diese drei jungen, dynamischen und sehr unterschiedlichen Charaktere möchten gemeinsam Neues erschaffen: Revolution als Inhalt und Programm zugleich.
Temo Kharshiladze, geboren 1989, kam 2012 nach Österreich und absolvierte das Konzertfach-Studium Querflöte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er errang den 1. Preis des Prof. Dichler Wettbewerbs in Wien und ist Preisträger der internationalen Woodwind and Brass Competition Varazdin. Er war Stipendiat internationaler Vereinigungen, wie der Werner Tripp Foundation Österreich.
Sandro Sidamonidze, geboren 1997, erhielt seine Ausbildung am Violoncello in Tiflis und später in den USA, wo er derzeit wohnt. Schon mit neun Jahren gewann er den ersten Preis des renommierten Vladimir Spivakov-Wettbewerbs, weitere Preise folgten. Bereits begleitend zum Studium begannen seine öffentlichen Auftritte. Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind sein leidenschaftlicher Einsatz für zeitgenössische Musik und sein ausgeprägtes kammermusikalisches Engagement.
Ketevan Sepashvili erhielt bereits sehr früh an der Paliashvili-Schule für musikalisch hochbegabte Kinder ersten Klavierunterricht. Ihr Hochschulstudium absolvierte sie in Georgien, sowie später in der Schweiz an der Zürcher Hochschule der Künste. Internationale Wettbewerbspreise kennzeichnen ihre Karriere, sowie Stipendien von Elisabeth Leonskaja und des georgischen Präsidenten Eduard Shevardnaze.