Mo 25. Jänner 2021

20:00 Metallener Saal, Musikverein

Die Kolophonistinnen

Pas de Quatre | Die Kolophonistinnen tanzen auf

Für Mitglieder startet der Vorverkauf um 9.00 Uhr am 25.11.2020
der allgemeine Vorverkaufsbeginn ist um 9.00 Uhr am 02.12.2020

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Programm

Pas de Quatre - Die Kolophonistinnen tanzen auf Johann Strauß Sohn Auf Ferienreisen. Polka schnell, op. 133; arrangiert von Hannah Amann Wilhelm Fitzenhagen Konzertwalzer, op. 31 Gabriel Urbain Fauré Pavane, op. 50; arrangiet von Hannah Amann Alexandre Tansman Deux pièces pour quatuor de violoncelles, op. 89 - 2. Satz (Danses) Eduard Pütz Tango passionato Johann Strauß Sohn / Leonhard Roczek An der schönen blauen Donau. Walzer, op. 314 — Pause — Carlos Gardel Por Una Cabeza, Tempo di tango; arrangiert von James Barralet Rudolf Matz Quartett d-Moll - 3. Menuett Johann Sebastian Bach Suite für Violoncello solo Nr. 6 D-Dur, BWV 1012 - Sarabande; arrangiert von Hannah Amann Ludwig van Beethoven 4 der 12 deutschen Tänze, WoO 8; arrangiert von Die Kolophonistinnen Sergej Prokofjew „Tanz der Ritter“ aus dem Ballett „Romeo und Julia“, op. 64; arrangiert von Sergio Drabkin Franz von Suppé Marsch aus der Oper „Boccaccio“; arrangiert von Marlene Förstel Johann Strauß Sohn / Leonhard Roczek Wiener Blut – colophonistic remix

Ende ca.:

22:00

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Die Kolophonistinnen

2016 nahmen Die Kolophonistinnen am „BePhilharmonic Strauß Music Contest“, dem Jugendwettbewerb der Wiener Philharmoniker, teil und konnten die Jury überzeugen. Der Preis war ein Auftritt beim Sommernachtskonzert 2016 der Wiener Philharmoniker im Schlosspark Schönbrunn. Ein weiterer Höhepunkt im musikalischen Werdegang des Celloquartetts war der Auftritt im weltweit ausgestrahlten Pausenfilm des Neujahrskonzerts 2017 der Wiener Philharmoniker. Die Kolophonistinnen präsentierten darin eine hinreißende kolophonistic - remix Version (Leonhard Roczek) von „Wiener Blut“, dem berühmten Walzer von Johann Strauß Sohn, der auch den abschließenden Höhepunkt des Musikvereins-Konzertes bildet.
Das 2014 unter der Leitung von Maria Grün, Cellistin der Wiener Symphoniker, gegründete Ensemble besteht heute aus den vier jungen, Kammermusik-begeisterten Cellistinnen Hannah Amann, Marlene Förstel, Elisabeth Herrmann und Theresa Laun. Der Name des Ensembles bezieht sich auf das Kolophonium, das bernsteinfarbene Baumharz, das die Haftreibung zwischen Bogen und Saiten erzeugt und den wunderbaren Klang der Celli erst möglich macht. Maria Grün unterrichtet und betreut das jugendliche Quartett mit unermüdlichem Engagement. Den ersten großen Erfolg erreichten die vier mit einem 1. Preis beim Bundeswettbewerb von prima la musica 2015; ein Ergebnis, das zur großen Freude der Musikerinnen 2017 erneut gelang. Im Dezember 2017 konnte sich das Ensemble beim Wettbewerb von Musica Juventutis als Gewinner durchsetzen.
Für ihr Debütkonzert im Wiener Musikverein, das in der Faschingszeit stattfindet, haben die Kolophonistinnen ein Programm vorwiegend mit Tanzmusik, eben eine bunte Mischung aus Walzern, Polkas, Tangos, Stücken zum Träumen und auch Jazzigem, zusammengestellt.