Di 10. März 2020

20:00 Gläserner Saal / Magna Auditorium, Musikverein

Schicksal? Entscheidung!

Antike Heldinnen - Zeitlose Stimmen

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Zwischen Lachen und Weinen

Caroline Peters

„Schicksal? Entscheidung!“ Ein Projekt, das unter diesem Titel antike Heldinnen ins Heute holt, führt Caroline Peters erstmals in den Musikverein. Monika Mertl sprach mit der Schauspielerin, die 2020 bei den Salzburger Festspielen die Buhlschaft spielen wird. Keine Schicksalsrolle. Aber eine, die entschieden ihren Rang belegt. 

Seit fünfzehn Jahren ist sie eine fixe Größe am Burgtheater, wo sie in der laufenden Saison gleich in fünf verschiedenen Hauptrollen auf der Bühne steht. Das Spektrum reicht von Simon Stones Überschreibung der „Medea“ des Euripides über „Deponie Highfield“ von René Pollesch bis zur szenischen Installation „The Blond Project“, und in diesem weiten Bogen zeigt sich die Besonderheit von Caroline Peters. Sie ist weder auf ein Fach noch auf einen Typ festzulegen – und doch stets unverwechselbar: als begnadete Darstellerin, die es liebt, sich selbst und ihr Publikum zu überraschen. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich heuer im Sommer bei den Salzburger Festspielen, wo sie zum 100-Jahr-Jubiläum als neue Buhlschaft des Jedermann in Erscheinung tritt. Zuvor aber gibt sie noch ihr Debüt im Gläsernen Saal, mit einem Programm, das antiken Heldinnen eine zeitlose Stimme verleihen will.  

Die Wucht an Emotionen

Den Musikverein kennt Caroline Peters bislang nur als Konzertbesucherin. Sie sei, sagt sie, „total begeistert von diesem Ort, weil hier verschiedene soziale Schichten zusammenkommen, verbunden durch das gemeinsame Interesse an der Musik“. Wenn sie zuweilen selbst in Projekten mit Musikern auftritt, bedeute das immer ein besonderes Ereignis. „Ich habe zum Beispiel mit Florian Boesch, Franui und Michael Sturminger einen Abend in Grafenegg gestaltet. Diese Mischung aus musikalischer Sprache und Text hat mich fasziniert.“ Ihre „Einstiegsdroge“ war die Uraufführung von Elfriede Jelineks „Kein Licht“, mit der Musik von Philippe Manoury, eine Kooperation zwischen der Pariser Opéra comique und der Ruhrtriennale in der Saison 2017/18. „Es war eine völlig andere Erfahrung, mit Opernsängern zusammenzuarbeiten, die Wucht an Emotionen zu erleben, die die Musik mitbringt, und wie sich die Sänger da gleichsam ‚draufsetzen‘.“ Dass Schauspieler diese emotionale Ebene in langen Probenprozessen oft erst herstellen müssen, habe sie nur anfangs „ein bisschen neidisch“ gemacht; „dann merkt man schnell, dass auch Sänger sehr viel arbeiten müssen“, lacht sie.  

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