So 20. Oktober 2019

19:30 Brahms-Saal, Musikverein

Bach Consort Wien

Rubén Dubrovsky | 20 Jahre Bach Consort Wien

Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden


Programm

20 Jahre Bach Consort Wien - Eine Gala mit Freunden Francesco Geminiani Concerto grosso d-Moll, „La follia“ Georg Friedrich Händel Va tacito. Arie des Cesare aus „Giulio Cesare in Egitto”, HWV 17 Se pietà di me non senti. Arie der Cleopatra aus der Oper „Giulio Cesare in Egitto”, HWV 17 Johann Sebastian Bach Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust. Arie aus der gleichnamigen Kantate, BWV 170 Georg Friedrich Händel Furibondo spira il vento. Arie des Arsace aus der Oper „Partepone“, HWV 27 — Pause — Georg Muffat Sonata V aus „Armonico tributo“ Adagio und Passacaglia Georg Friedrich Händel E pur così in un giorno – Piangerò la sorte mia. Rezitativ und Arie der Cleopatra aus der Oper „Giulio Cesare in Egitto”, HWV 17 Sì che ti renderai. Arie des Tiridate aus der Oper „Radamisto“, HWV 12 Riccardo Broschi Son qual nave ch’agitata. Arie des Arbace aus der Oper „Artaserse” Georg Friedrich Händel Un dì più felice. Schlussszene aus der Oper „Radamisto“, HWV 12

Service

Programm drucken

Bach, Meer und mehr

Rubén Dubrovsky und das Bach Consort Wien

Mit einem Jubiläumskonzert feiert das Bach Consort Wien im Brahms-Saal mit musikalischen Freunden, Wegbegleitern und Überraschungsgästen Geburtstag: Mitbegründer Rubén Dubrovsky über die ersten zwanzig Jahre, seinen Weg vom Violoncello zum Dirigentenpult und Bachs musikalische Wurzeln in Südamerika.

Manche Menschen steuern freudig auf ihre Geburtstage zu, andere wieder verleugnen sie, bis sie von ihnen wie aus dem Hinterhalt getroffen werden. Beim erfüllten Musizieren aber fällt die Zeit von einem ab. Zwanzig Jahre Bach Consort Wien? Wie konnte das so schnell passieren, fragen sich die Musikfreunde – und müssen zugeben: Eine internationale Tätigkeit als Opern- und Konzertorchester, künstlerische Partnerschaften mit einigen der prominentesten Sängerinnen und Sängern auf dem Podium wie im Aufnahmestudio, alljährlich in mehreren TV-Sendern übertragene Osterkonzerte im Stephansdom oder dem Stift Klosterneuburg sowie – last, but not least – regelmäßige Auftritte im Brahms-Saal des Musikvereins, all das fällt einem neu gegründeten Ensemble nicht über Nacht in den Schoß. Es ist vielmehr das Ergebnis von unermüdlich harter Arbeit, einem dadurch bald hervorragenden Ruf innerhalb der Szene der Alten Musik – und natürlich entsprechender Begeisterung beim Publikum. 

weiterlesen