Mi 11. Dezember 2019

19:30 Brahms-Saal, Musikverein

Emmanuel Tjeknavorian • Maximilian Kromer

Schubert • Schumann • Fauré

Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden


Programm

Franz Schubert Sonate für Violine und Klavier A-Dur, D 574 Albert Dietrich / Johannes Brahms / Robert Schumann F-A-E Sonate — Pause — Olivier Messiaen „Lobpreis der Unsterblichkeit Jesu“ aus dem „Quatuor pour la fin du temps“ Gabriel Urbain Fauré Sonate für Violine und Klavier Nr. 1 A-Dur, op. 13 Karol Szymanowski Notturno e Tarantella, op. 28

Zugaben

Leopold Godowsky Alt Wien Fritz Kreisler Liebesfreud

Service

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Die Welt steht offen

Emmanuel Tjeknavorian darf gelassen sein. Im Alter von nur 24 Jahren steht dem Wiener Geiger die Welt offen. Aktuell ist er Residenzkünstler bei der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien und gibt als solcher Mitte Dezember einen Soloabend mit seinem ständigen Klavierpartner Maximilian Kromer.

Gelassenheit zeigt Emmanuel Tjeknavorian auch im Zugang zu seiner Kunst. Eine große Karriere zu machen war nie sein erklärtes Ziel. Es geht ihm vielmehr um Weiterentwicklung und um Verbesserung seiner Fähigkeiten. Der Rest, so ist er überzeugt, kommt dann von selbst. Wie wahr – in seinem Fall. Bereits vor fünf Jahren, damals war er 19, gab er sein Debüt bei der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, 2017/18 gastierte er als Echo-„Rising Star“ mit einem anspruchsvollen Programm für Violine solo in den bedeutendsten Konzerthäusern Europas. Einladungen kommen inzwischen aus aller Welt. Zu Hause in Wien präsentiert er sich 2019/20 im Musikverein mit großer Konzertliteratur und als Kammermusiker: im Dezember mit Werken von Schubert Brahms, Fauré, Szymanowski und Messiaen.

Lesen Sie auch den Artikel "Das Beste aus zwei Welten" aus unserem Musikfreunde Magazin.