Di 03. März 2020

20:00 Gläserner Saal / Magna Auditorium, Musikverein

coro siamo

Florian Maierl | ilo.suru - freud.leid

Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden


Programm

ilo.suru - freud.leid Wolfgang Sauseng Altindisches Gebet Francis Poulenc Un soir de neige 1. De grande cuillers de neige 2. La bonne neige Veljo Tormis Röntüškä I Florian Maierl Wenn du sprichst Veljo Tormis Mere kosilased Krassimir Kyurkchiiski Dilmano, dilbero Jukka Linkola ILO SURU Francis Poulenc Un soir de neige 3. Bois meurtri 4. La nuit le froide la solitude Max Reger O Tod, wie bitter bist du. Motette, op. 110/3 Ernst Krenek In paradisum Gustav Mahler Ich bin der Welt abhanden gekommen; arrangiert von Clytus Gottwald

Service

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Bemerkungen

Idee und Konzept: Barbara und Florian Maierl. Keine Pause.

 

ilo.suru - freud.leid

Der coro siamo ist ein gemischter, rund 40-köpfiger Chor aus Wien, den der Chorleiter und Komponist Florian Maierl 2006 gegründet hat und seither leitet. Der Name coro siamo ist Programm: Wir sind Chor. Der Klangkörper konnte bei internationalen Chorwettbewerben mehrfach Auszeichnungen erringen, etwa bei Austria Cantat in Salzburg, beim Anton-Bruckner-Chorwettbewerb in Linz und bei Ave Verum in Baden. 2014 ging der coro siamo als Sieger der nationalen Wahl „Österreich singt“ im Salzburger Mozarteum hervor und vertrat Österreich bei der Eröffnung der Wiener Festwochen am Rathausplatz. Den bislang größten Erfolg feierte der Chor im Sommer 2018 in Kärnten, wo er als erster österreichischer Chor in der 55-jährigen Geschichte des internationalen Chorwettbewerbs Spittal an der Drau alleine sowohl den Kunstlied- als auch den Volksliedbewerb für sich entscheiden konnte und zusätzlich den Publikumspreis errang.

Licht und Schatten, alt und neu, Stillstand und Bewegung, Freud und Leid: Das neue A cappella-Programm des coro siamo erkundet vielfältige Spannungsfelder, welche die Höhen und Tiefen der menschlichen Seele und des Lebens ausloten. Wie viel Schmerz können wir ertragen, wie viel Enthusiasmus wollen wir versprühen? Und brauchen wir am Ende das Leid, um uns wieder freuen zu können? Alt trifft auf Neu, traditionelle Volksliedbearbeitungen aus Osteuropa erklingen neben zeitgenössischer Chormusik aus Skandinavien sowie Perlen der Romantik und der Renaissance.