Mi 13. März 2019

20:00 Gläserner Saal / Magna Auditorium, Musikverein

Angelo & Fiona Pollak

Wiener Melange reloaded

Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden


Programm

Wiener Melange reloaded Carl Loewe Das Glockenspiel der Phantasie, op. 89/1 Der Fischer, op. 43/1 Mein Herz, ich will dich fragen, op. 86 Der Kuckuck, op. 64/2 Hans Pfitzner Zugvogel, op. 6/3 Über ein Stündlein, op. 7/3 Sonst, op. 15/4 Erich Wolfgang Korngold Abendlandschaft, op. 5/4 Vom Berge, op. 5/10 Schneeglöckchen, op. 9/1 Nachtwanderer, op. 9/2 Das Mädchen, op. 5/3 Sangesmut, op. 5/12 — Pause — Franz Schubert Das Zügenglöcklein, D 871 Nachtstück, D 672 Litanei auf das Fest Allerseelen, D 343 Othmar Schoeck Im Wandern, op. 30/4 Horch, hörst du nicht vom Himmel her, op. 33/10 Vor der Ernte, op. 6/3 Marienlied, op. 6/5 Mit einem gemalten Band, op. 19a/4 Rastlose Liebe, op. 19a/5 Robert Stolz Vor meinem Vaterhaus steht eine Linde Wilhelm August Jurek Geh’ mach’ dei’ Fensterl auf! (A verliabte G`schicht) Ludwig Schmidseder I hab die schönen Maderln net erfunden Rudolf Sieczynski Wien du Stadt meiner Träume

Zugabe

Wilhelm August Jurek Geh’ mach’ dei’ Fensterl auf! - Zusatzstrophe; Text von Angelo Pollak

Service

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Bemerkungen

Die Veranstaltung wurde vom Metallenen Saal in den Gläsernen Saal / Magna Auditorium verlegt.

 

Wiener Melange reloaded

2018 schaffte es Angelo Pollak als einziger klassischer Musiker auf die „Forbes 30 Under 30“ Liste für die DACH-Region. Musikkritiker schwärmen von der Stimme des jungen österreichischen Tenors. Am 13. März präsentiert er sich erstmals im Rahmen eines Liederabends im Wiener Musikverein. Am Klavier begleitet wird er von seiner Schwester Fiona Pollak.

Die Stimme des jungen Tenors, so schreibt die Opernwelt, sei betörend schön. Schon früh sammelte Angelo Pollak erste Opernerfahrung, damals noch in der Kinderoper der Wiener Staatsoper, wo er in zwei Produktionen („Traumfresserchen“, „Aladdin“) mitwirkte. Im Sommer 2013 debütierte er bei den Salzburger Festspielen im Rahmen des „Young Singers Projects“ (Akademie Meistersinger). 

Seine musikalische Karriere begann Angelo Pollak bereits im Alter von sechs Jahren, allerdings mit einem Hochbegabtenstipendium für Cello und Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Trotz zahlreicher Auszeichnungen als Instrumentalist kam die musikalische Wende, als er Margit Klaushofer, der heutigen Institutsleiterin der Gesangsabteilung an der mdw, vorsang. Sie erkannte das Potenzial seiner Stimme und förderte ihn. Heute ist er ein gefragter Konzert- und Opernsänger. Seit September 2016 gehört er zum Ensemble des Theaters Regensburg, wo er als Tamino in Mozarts „Zauberflöte“, Lyonel in Flotows „Martha“ oder Steuermann in Wagners „Der Fliegender Holländer“ zu sehen war. 2016 gab er auch sein Debüt im Theater an der Wien unter Bertrand de Billy in Strauss´ „Capriccio“. Als Liedsänger ist er mit KS Robert Holl und Sir András Schiff aufgetreten.

Lange haben die Geschwister Pollak an dem Programm gefeilt, das sich nun aus einer breiten Palette an Liedern von österreichischen und deutschen Kompositen zusammensetzt, die von Franz Schubert bis Robert Stolz reicht.