Fr 30. November 2018

20:00 Gläserner Saal / Magna Auditorium, Musikverein

Sjaella

folk’n’jazz

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Programm

folk’n’jazz N.N. Huldra; arrangiert von Håvard Gravdal Gådevisen; arrangiert von Tanja Pannier Vísur Vatnsenda-Ròsu; arrangiert von Christoph Göbel All meine Gedanken, die ich hab; arrangiert von Susanne Blache Michael Cross The Scotsman; arrangiert von Michael Eimann N.N. The trees they grow so high; arrangiert von Sjaella Uti vår hage; arrangiert von Friedrich Praetorius Kuulin äänen; arrangiert von Laura Jēkabsone — Pause — Clifford Brown Joy Spring; arrangiert von Michael Eimann Melody Gardot If the stars were mine; arrangiert von Matthias Knoche Bill Withers Just the two of us; arrangiert von Christoph Göbel Amy Winehouse Stronger than me; arrangiert von Kurt Sampson Stevie Wonder I just called to say I love you; arrangiert von André Gorjatschow George Shearing Lullaby of birdland; arrangiert von Christoph Küstner Hans Lang / Bert Reisfeld / Erich Meder It’s Oh So Quiet; arrangiert von Tanja Pannier Irving Berlin Cheek to cheek; arrangiert von Stefan Flügel

Service

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Bemerkungen

An Stelle von Felicitas Erben nahm Luisa Klose an dem Konzert teil.

 

folk’n‘jazz

Sjaella - die rein weiblich besetzte Formation aus Leipzig - gehört zu den gefragtesten A-Cappella-Ensembles Deutschlands. Im Alter von 10 bis 13 Jahren begann der gemeinsame künstlerische Weg für die Freundinnen, welche seit nunmehr zwölf Jahren im In- und Ausland mit bemerkenswertem Erfolg konzertieren und trotz ihres jugendlichen Alters Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe sind.

Sjaella verfügt über ein breit gefächertes Repertoire von geistlicher Vokalmusik über europäische Volkslieder bis hin zu experimentellem Jazz. Am 30.11.2018 erwartet den Zuhörer um 20 Uhr im Gläsernen Saal im Musikverein Wien der typisch homogene, glasklare Sjaella-Klang mit eigens für Sjaella arrangierten Sätzen skandinavischer, englischer und irischer Volkslieder. In den Volksliedern werden Geschichten der Seele erzählt, die verschiedene Gemütszustände, Verfassungen und Sehnsüchte der menschlichen Seele beschreiben und beleuchten.
Im zweiten Teil des Konzertes lassen anspruchsvolle Arrangements bekannte Jazzstandards und unbekanntere Songs aus dem Jazz-, Pop- oder Soulbereich in einer neuen Klangästhetik erklingen.

Denn es ist schon ungewohnt, die Songs nur von Damen a cappella gesungen zu hören. Durch höhere und engere Lagen vom Walking Bass, den Soli und den Background-Stimmen erhalten sie gewissermaßen etwas Schwebendes und Abgehobenes. Bei der Auswahl der Songs kramen die Musikerinnen gerne sowohl in den schönsten Standards als auch bei Jazzsängern unserer Zeit. Arrangieren lassen sie sie dann von Musikern und Sängern der Jazz- und Vocal-Jazz-Szene wie Matthias Knoche (Klangbezirk) oder Kurt Sampson (Cadence), der etwa von Amy Winehouse „Stronger than me“ für Sjaella arrangiert hat. Auf dem Programm stehen wunderschöne Jazzstandards wie „If The Stars Were Mine“, „Cheek To Cheek“ und „Lullaby Of Birdland“.