Mi 28. November 2018

20:00 Gläserner Saal / Magna Auditorium, Musikverein

Mihaela Manea

Beethoven • Rachmaninow

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Bemerkungen

Das Konzert wurde vom Metallenen Saal in den Gläsernen Saal / Magna Auditorium verlegt.

 

Musikvereinsdebüt

Die 22 Jahre junge Pianistin Mihaela Manea kann trotz ihres jungen Alters bereits auf zahlreiche Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen verweisen, zuletzt hat sie 2017 den „Dinu Lipatti“ Preis beim 1. Transylvanian International Competition in ihrer rumänischen Heimat gewonnen, zuvor 2016 beim International Piano Competition for Young Musicians, Enschede, Niederlande, den 3. Preis und den Presse Preis.

Mihaela Manea wurde 1996 in Rumänien geboren und begann ihr Klavierstudium im Alter von sechs Jahren. Schon sehr früh konnte sie die ersten Wettbewerbserfolge erringen, sie gewann mehrfach den Concorso Internationale „Rovero d’Oro“, erstmals im Alter von 9 Jahren. Von 2009 bis 2015 studierte sie an der „Transilvania“ Universität in Kronstadt / Rumänien. In ihrem Geburtsland trat sie schon im Alter von 8 Jahren mit diversen rumänischen Orchestern auf und spielte Mozarts Klavierkonzert Nr. 1, KV 37. Bereits 3 Jahre später (2011) spielte sie mit der Staatlichen Philharmonie „Moldava“ Iasi und der Philharmonie „Paul Constantinescu“ Beethovens Klavierkonzert Nr. 1, op. 15. 2015 gab sie zahlreiche Recitals in Rumänien sowie bereits ein Konzert im Fanny Hensel Saal der Wiener Musikuniversität.

2015 war sie an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien gewechselt, wo sie bei Stefan Arnold studiert. Ihrem Talent und ihren Leistungen verdankt sie zahlreiche Stipendien. Seit 2011 war sie noch in Rumänien Stipendiatin der „Martin und Adreana Sternin“ Stiftung, 2016-2017 war sie Stipendiatin der Wiener Beethoven Gesellschaft und 2018-2019 erhält sie ein Stipendium von der Martha Sobotka-Charlotte Janeczeck Stiftung der mdw zur Förderung erstklassiger Solisten in Wien.

Mit zwei Sonaten von Ludwig van Beethoven beginnt Mihaela Manea ihr Debütkonzert im Wiener Musikverein, nämlich mit der Sonate D-Dur, op. 28, „Pastorale” und der Sonate G-Dur, op. 31/1. Im zweiten Teil stehen die frühen Fantasiestücke und die Fritz Kreisler gewidmeten Variationen über ein Thema von Corelli von Sergej Rachmaninow auf dem Programm.