So 02. Dezember 2018

11:00 Großer Saal, Musikverein

Orchester Wiener Akademie

Martin Haselböck | Georg Friedrich Händel

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Sämtliche Register

Ein erster Advent mit majestätischem Glanz: Die Wiener Akademie lässt in ihrem Programm mit Werken von Georg Friedrich Händel nicht nur eine Ode für Queen Anne anklingen – sie bringt auch die Königin der Instrumente groß zum Einsatz. Martin Haselböck, Dirigent der Wiener Akademie und weltbekannter Organist, spielt zwei Händel-Orgelkonzerte …

„No entertainment in music could exceed it“, heißt es in einem Bericht aus dem Jahr 1735, nichts in der Musik gehe über diesen Genuss! So erlebten die Zeitgenossen Georg Friedrich Händel an der Orgel. Seine Konzerte, die er selbst spielte, waren Kabinettstücke – und gern baute er sie auch in seine Oratorienaufführungen ein. 1735 garnierte er sein Oratorium „Athalia“ mit dem Orgelkonzert op. 4/4 – und das mit einem weiteren brillanten Effekt. Im letzten Satz wirkte auch der Chor mit. Martin Haselböck holt die Händel-Praxis in den Musikverein und zieht sämtliche Register. Der Singverein ist mit von der Partie und singt abschließend auch Händels strahlende „Ode for St. Cecilia’s Day“.

Lesen Sie auch den Artikel "Cäcilia oder die Gewalt der Musik" aus unserem Musikfreunde Magazin.