Do 13. Dezember 2018

19:30 Großer Saal, Musikverein

Wiener Philharmoniker

Riccardo Muti | Mozart • Bruckner

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Rezensionen

Freitag, 14. Dezember 2018 | Die Presse / Weidringer, Walter

Weihe und Pathos, Dämonie und Grimm für Bruckners Siebte

Im Musikverein wurden Muti und die Wiener Philharmoniker umjubelt.

In den schönsten Momenten hatte man das Gefühl, die Philharmoniker würden eins mit der Architektur des großen Musikvereinssaals – so, als verschmelze der selbst in stärksten Fortissimo-Entladungen noch noble Klang mit Karyatiden, Samt, Kandelabern.

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Freitag, 14. Dezember 2018 | Wiener Zeitung / Eigl, Marion

Philharmoniker begeistern unter Riccardo Muti

Bruckners Siebente Symphonie als gediegene "Riesenschlange".

Intensität und Ausdrucksbreite, Ekstatik und Erhabenheit: Die Musik von Anton Bruckner weckt allerorts Enthusiasmus. Wenn die Wiener Philharmoniker das Werk des Symphonikers spielen, kommt noch eine weitere Komponente hinzu: eine feierliche, fast weihevolle Aura.

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Hell leuchtender Klang

Der Flötist Karl-Heinz Schütz

Seit sieben Jahren ist Karl-Heinz Schütz Soloflötist der Wiener Philharmoniker und des Staatsopernorchesters. Unter der Leitung von Riccardo Muti interpretiert der gebürtige Tiroler mit „seinem“ Orchester im Dezember Mozarts G-Dur-Flötenkonzert. 

Wer ihn als Teenager kennenlernen durfte, erlebte den freundlich-ernsten jungen Musikgymnasiasten schon immer als reifen, unheimlich fähigen Musiker, dessen Flötenton bereits zu Studienzeiten am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch nahezu vollendet strahlte. Karl-Heinz Schütz, geboren 1975 in Innsbruck und aufgewachsen in Landeck, sagt heute selbst: „Das erste Mal habe ich mich mit  15 Jahren getraut, meinen Berufswunsch zu formulieren, war aber sehr schüchtern dabei, weil ich gar nicht genau wusste, was das bedeutete. Ich hatte aber das Glück, gefördert zu werden und dass man mich aber manchmal auch vor meinem Ehrgeiz in Schutz genommen hat. Ich komme aus keiner Musikerfamilie, sondern musste mich erst an diese Perspektive herantasten.“   

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