03. 3月 2020

19:30 Großer Saal, Musikverein

Rudolf Buchbinder

Anton Diabelli Variationen

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Remarks

Die Neuen Diabelli-Variationen sind ein Kompositionsauftrag der Gesellschaft der Musikfeunde ind Wien, Brucknerhaus Linz, Centro Nacional de Difusión Musical Madrid, Gewandhaus zu Leipzig, Fundação Calouste Gulbenkian Lissabon, National Centre for the Performing Arts Peking, Palau de la Música Catalana Barcelona, Philharmonie de Paris, Stars of the White Nights Festival St. Petersburg, Stiftung Klavier-Festival Ruhr und Tonhalle-Gesellschaft Zürich, gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung.

 

Diabelli 2020

„Kein Komponist“, sagt Rudolf Buchbinder – und Wiens Musikfreunde wissen es –, „begleitet mich so intensiv wie Ludwig van Beethoven, und keines seiner Werke ist mir so sehr zum Lebens-Leitmotiv geworden wie die ,Diabelli-Variationen‘.“ Diesem Leitmotiv folgend, hat Buchbinder zu Beethovens 250. Geburtstag ein exquisites Konzertprojekt initiiert: „Diabelli 2020“. Premiere ist am 3. März im Großen Musikvereinssaal.

Es war ein Geniestreich, der Anton Diabelli da gelang. Der geschäftstüchtige Komponist und Verleger erbat 1819 von namhaften „vaterländischen Tonkünstlern“ Variationen auf einen Walzer aus seiner eigenen Feder. 52 Variationen und eine Coda kamen retour – und 33 von Ludwig van Beethoven, die „Diabelli-Variationen“ op. 120. In Anlehnung an Diabellis famosen Einfall, ergriff Rudolf Buchbinder die Initiative für neue Diabelli-Variationen zum Beethoven-Jahr, die er seinen Lieblingsvariationen aus der historischen Sammlung gegenüberstellt. Krönendes Finale dieses Klavierabends freilich ist das Gipfelwerk der Beethoven’schen Variationskunst: das Opus 120.

Lesen Sie auch den Artikel "Die ganze Welt in den Facetten eines Walzers" aus unserem Musikfreunde Magazin.