19. 2月 2020

20:00 Gläserner Saal / Magna Auditorium, Musikverein

Schmid/Hofmeir HochTief GmbH

Stradihumpa

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プログラム

Stradihumpa Georg Breinschmid Miniature Jörg Duda Duetto, op. 5/5 Florian Willeitner 1+1= 3: The Abstraction of Beauty Johann Sebastian Bach Partita Nr. 3 E-Dur, BWV 1006 - Preludio und Gavotte; Jazzadaption von Benjamin Schmid Georg Friedrich Händel Passacaglia aus der Cembalosuite g-moll, HWV 432; bearbeitet von Johan August Halvorsen — 休憩 — Henryk Wieniawski Ètude-Caprice Nr. 1 g-Moll, op. 18; arrangiert von Benjamin Schmid und Andreas Martin Hofmeir Christof Dienz Concertino vom Lande Georg Breinschmid Schnabulescu Bandini Antonio Bazzini La Ronde des Lutins, op. 25; arrangiert von Benjamin Schmid und Andreas Martin Hofmeir

アンコール

João Bosco Latin Lover Jan Koetsier Zwei Unterkagner Landler

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Stradihumpa

Tuba und Geige – geht das zusammen? Andreas Martin Hofmeir und Benjamin Schmid beweisen als Schmid/Hofmeir Hochtief GmbH, wie betörend diese ungewöhnliche Kombination klingen kann. In „Stradihumpa“ entführen sie die Zuhörer in unbekannte Klangwelten, von halsbrecherischen Arrangements klassischer Werke bis zu zeitgenössischen Originalkompositionen. Hier werden Genregrenzen gesprengt – mit raffinierter Virtuosität und musikalischem Witz.

Geiger Benjamin Schmid und Tubist Andreas Martin Hofmeir sind als klassische Musiker für ihre Genre-Grenzgänge bekannt. So unterschiedlich die Instrumente, so ähnlich sind doch ihre Lebensläufe. Beide sind ECHO Klassik-Preisträger, beide Professoren am renommierten Salzburger Mozarteum. Und beide sind nicht auf einen musikalischen Stil festgelegt, fühlen sich in der Klassik wie im Jazz zuhause. Genau diese Vielseitigkeit präsentieren sie in „Stradihumpa“ mit einem außergewöhnlichen Programm von Barock über Jazz und Ländler bis zur Avantgarde. Da im klassischen Kanon, wie man sich vorstellen kann, nicht für diese Besetzung geschrieben wurde, kommen Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel oder Antonio Bazzini in berauschend originellen Arrangements zur Aufführung. So übernimmt zum Beispiel in Antonio Bazzinis „La Ronde des Lutins" die Tuba den Klavierpart. Andersherum ist es bei der Jazz-Nummer „Latin Lover", wo Benjamin Schmid die Geige wie eine Gitarre spielt und die Tuba als Melodieinstrument begleitet. Das Publikum wird staunen, wie flink, wendig und groovy eine Tuba sein kann. Und bei den wechselseitigen Moderationen darf natürlich viel gelacht werden.