09. 4月 2019

18:30 Großer Saal, Musikverein

Orchester Wiener Akademie

Martin Haselböck | Johann Sebastian Bach

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Remarks

Pause nach dem ersten Teil.

 

Das A und O der Musik

„Eigentlich“, sagt Martin Haselböck, „war Bach der Hauptgrund, weshalb ich mit der Orgel begonnen habe.“ Bach sollte dann auch der Grund sein, dass er 1985 – zum 300. Geburtstag des Thomaskantors – ein Ensemble gründete, aus dem die Wiener Akademie hervorging. Mit diesem Orchester ist Martin Haselböck inzwischen auf spannenden Wegen bis in die Klassik und Romantik unterwegs, aber Bach ist und bleibt ein Herzstück seines Musizierens. Mit der „Matthäuspassion“ geht es wieder einmal um das A und O der Musik.

Dass das große Werk keine Großbesetzung braucht, davon ist Martin Haselböck als forschender Dirigent klar überzeugt. Im Großen Musikvereinssaal bindet er die Vokalsolisten in ein kleines, exzellent besetztes Consort ein, orientiert an Joshua Rifkins grundlegender Studie „The essential Bach Choir“. Spannend wird es allemal. Und klar ist: „The essential Bach“ bleibt ein Schatz, der sich auf vielen Wegen öffnen kann. „Jede erneute Beschäftigung“, so Martin Haselböck, „bringt neue Geheimnisse ans Licht.“ 

Lesen Sie dazu auch den Beitrag aus unserem Magazin „Musikfreunde“: Große Passion. Johann Sebastian Bachs „Matthäuspassion“.