02. 5月 2018

19:30 Brahms-Saal, Musikverein

Raimondi • Birsak • Bader-Kubizek

Rossini in Wien | Nun klingen sie wieder

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プログラム

Rossini in Wien / Italien in Wien Domenico Scarlatti Sonate c-Moll, K 115 Sonate C-Dur, K 132 Sonate F-Dur, K 44 Sonate d-Moll, K 1 gespielt aus Carl Czernys 1839 und 1840 erschienener Edition Gioacchino Rossini Aria variata per il violno D-Dur Carl Czerny Aus den Italienischen Canzonetten, op. 432 D’ogni amator la fede E folle quel nocchiero L’ire tue sopporto in pace Senza parlar fra loro Sempre belle, sempre chiare — 休憩 — Gioacchino Rossini Andante e tema con variazioni per arpa e violino Aus den „Soirées musicales“ L’invito Addio ai Viennesi

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Remarks

Hammerflügel: Ignaz Bösendorfer, Wien 1834; Violine: Franz Geissenhof, Wien 1785; Doppelpedalharfe: Sébastian Erard, Paris um 1835.

 

Hören und Staunen

Nun klingen sie wieder

Von handfester Klaviermusik bis hin zu sphärischen Glasklängen spannt sich 2018 der Bogen in der Konzertreihe „Nun klingen sie wieder“. Archivdirektor Otto Biba stimmt darauf ein.

Es muss eine empfindsame Zeit gewesen sein, in der Glas als Ton- und Klangerzeuger geschätzt wurde. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts kam es dafür geradezu in Mode, und um 1800 war ein Höhepunkt auf der Suche nach „Glasklängen“ erreicht. Da gab es einmal die Glasharmonika, bei der mit nassen Fingern Glasschalen zum Klingen gebracht werden, aber auch das Glasklavier, bei dem die Hämmer nicht auf Saiten, sondern auf Glasplättchen schlagen. Jeweils zwei solche Instrumente sind im Besitz der Sammlungen der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Während die beiden Glasharmonikas nicht spielbar sind, kommen die zwei Glasklaviere am 25. April zum Einsatz: Nun klingen sie wieder …

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