21. 2月 2018

19:30 Brahms-Saal, Musikverein

Simon Keenlyside • Malcolm Martineau

Wolf • Ravel • Poulenc

この催し物は既に開催されました。


プログラム

Hugo Wolf Harfenspieler I Genialisch treiben Prometheus Lied vom Winde Fußreise Denk´ es, o Seele! Blumengruß Der Knabe und das Immlein Wie sollt ich heiter bleiben Erschaffen und Beleben — 休憩 — Maurice Ravel Histoires naturelles, op. 50 Francis Poulenc Pavane für Klavier solo aus der „Suite française d’après Claude Gervaise“ Mazurka Paganini L’anguille Carte postale Avant le Cinèma 1904 Claude Debussy Voici que le printemps Gabriel Urbain Fauré Le secret, op. 23/3 En Sourdine, op. 58/2 Le papillon et la fleur, op. 1/1

アンコール

Franz Schubert Im Abendrot, D 799 Der Gondelfahrer, D 809 An den Mond in einer Herbstnacht, D 614

サービス

プログラムの印刷

Remarks

An Stelle des ursprünglich geplanten Zyklus „Tel jour, telle nuit“ von Francios Poulenc wird Maurice Ravels „Histoires naturelles“, op. 50 aufgeführt. „Voici que le printemps“ von Claude Debussy wurde neu ins Programm genommen und die ursprünglich geplanten Lieder von Gabriel Fauré wurden ebenfalls getauscht. Wir bitten um Verständnis.

 

Im Dienste des Dramatischen

Simon Keenlyside

In seinem Liederabend im Musikverein präsentiert sich Simon Keenlyside mit einer farbenreichen Klangpalette in Liedern von Hugo Wolf, Francis Poulenc und Gabriel Fauré.

Es bringt mich zum Schmunzeln, wenn Leute mir sagen, wie ,englisch‘ ich sei“, bemerkt Simon Keenlyside. „Ich bin Mitteleuropäer in fast allem außer meinem Namen. In Mitteleuropa habe ich auch meine Laufbahn begonnen, und ich habe nie wirklich zurückgeschaut.“ Folgerichtig bringt er, der gerade erst im Juni des vergangenen Jahres zum Wiener Kammersänger ernannt wurde, in seiner künstlerischen Tätigkeit durchaus so etwas wie einen Schmelztiegel von Einflüssen mit. Er ist immens vielseitig, hochintelligent und international gefragt mit einem Repertoire, das sich über vier Jahrhunderte bis in die Gegenwart erstreckt – ein Künstler, der mit seiner äußerst flexiblen, immer zentrierten, dunklen und doch konturenreichen Stimme stets im Dienste des Dramatischen steht, ob er nun Oper singt oder Lied.

weiterlesen