Tue 03. December 2019

20:00 Gläserner Saal / Magna Auditorium, Musikverein

Hedenborg Trio

Beethoven • Mayuzumi • Brahms

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Programme

Bridges - Konzert anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Österreich und Japan Ludwig van Beethoven Trio für Klavier, Violine und Violoncello Es-Dur, op. 70/2 Nobu Kohda Sonate für Violine und Klavier Yatsuhashi Kengyō Rokudan no Shirabe; arrangiert für Klavier von Heinrich von Bocklet Toshirō Mayuzumi „Bunraku” für Violoncello solo — Pause — Johannes Brahms Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 H-Dur, op. 8

Encore

Camille Saint-Saëns „Der Schwan” aus „Der Karneval der Tiere”; bearbeitet für Klaviertrio von Karl Rissland

Service

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Der Friede, der Baum und das ganz große Meer

„Bridges“ – treffender könnte man die musikalische Botschaft des phänomenalen Trios der Brüder Hedenborg nicht beschreiben. Schon in ihren Namen verbinden sich drei Kulturen: Der erste Vorname ist österreichisch, nach ihrem Geburtsort Salzburg, der zweite japanisch, weil ihre Mutter aus Japan stammt, und ihren Nachnamen verdanken sie den schwedischen Wurzeln ihres Vaters. Sabine M. Gruber traf die drei Hedenborgs zum Gespräch.

Wilfried Kazuki spielt Geige und Bernhard Naoki Cello, beide sind Mitglieder der Wiener Philharmoniker. Julian Yo, der Jüngste im Bunde, ist Pianist. Als Klaviertrio sind sie noch jung, zusammen gespielt haben sie jedoch seit einer gefühlten Ewigkeit – schon seit sie Kinder waren. Diese tiefe Verbundenheit spürt man als Zuhörer in jedem Ton, in jeder Phrase ...
Julian: Jeder von uns hat beides studiert – Klavier und ein Streichinstrument. Erst mit 18 mussten wir uns entscheiden. 
Bernhard: Das kam ein bisschen von den Eltern – unser Vater ist Geiger, unsere Mutter Pianistin. 

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