Wed 13. November 2019

20:00 Gläserner Saal / Magna Auditorium, Musikverein

The Wave Quartet

Glass • Piazzolla • Groban

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Programme

Philip Glass Opening Astor Piazzolla Verano Porteño; bearbeitet von Pius Cheung Joseph Schwantner Velocities Maki Ishii Thirteen drums, op. 66 — Pause — Josh Groban The Wandering Kind; Bearbeitung für vier Marimbas von Emiko Uchiyama Johann Sebastian Bach Konzert für zwei Cembali C-Dur, BWV 1061a – Allegro; bearbeitet für vier Marimbas von Bogdan Bacanu Reentko Dirks Danza non danza; bearbeitet von The Wave Quartet Gaspard le Roux Suite Nr. 1 d-Moll; bearbeitet von Bogdan Bacanu Astor Piazzolla Milonga del Angel; bearbeitet von The Wave Quartet Libertango; bearbeitet von The Wave Quartet

Encores

Suzanne Vega Gipsy; bearbeitet von Emiko Uchiyama Astor Piazzolla Muerte del Angel; bearbeitet von Emiko Uchiyama

Service

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The Wave Quartet

Der Schlagwerker Christoph Sietzen wird in der Presse als Ausnahmetalent gefeiert und für seine erfrischende musikalische Natürlichkeit, seine technische Virtuosität sowie ausgeprägte Bühnenpräsenz gelobt. Der 1992 in Salzburg geborene Luxemburger wurde seit seinem sechsten Lebensjahr von Martin Grubinger sen. unterrichtet und studierte später Marimba bei Bogdan Bacanu und Schlagwerk bei Leonhard Schmidinger sowie Josef Gumpinger an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz, wo er mit Auszeichnung abschloss. Bereits im Alter von 12 Jahren gab er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen und ist u.a. Preisträger des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD (2014). Er wurde mit dem ICMA (International Classical Music Awards) Young Artist Award 2018 ausgezeichnet; in der Saison 2017/2018 war er zudem „Rising Star“ der European Concert Hall Organisation (ECHO).
Den ersten Teil des Konzerts wird Christoph Sietzen solo bestreiten, mit neuen Stücken im Repertoire. Im zweiten Teil ist er gemeinsam mit dem Wave Quartet zu erleben. Das preisgekrönte Marimba-Ensemble feierte seine offizielle Geburtsstunde 2008 im Berliner Konzerthaus, wo es Bachs Konzert in C-Dur in der Bearbeitung von Bogdan Bacanu für vier Marimbas aufführte. Seither stellen die Werke von Bach und Zeitgenossen einen wichtigen Schwerpunkt im vielfältigen Repertoire des Quartetts dar. Bunt ist auch das Programm, das die vier exzellenten Musiker im Gläsernen Saal präsentieren. Mit mitreißender Spielfreude und einer respektvollen Herangehensweise an das Original beweisen die vier Klangakrobaten wie erfrischend anders Werke von Johann Sebastian Bach, Tangos von Astor Piazzolla oder Popmusik von Josh Groban auf Marimbas klingen.