Fri 13. December 2019

19:30 Brahms-Saal, Musikverein

Werner Güra • Christoph Berner

Franz Schubert

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Programme

Franz Schubert Abendlied für die Entfernte, D 856 Im Frühling, D 882 Alinde, D 904 Auf der Bruck, D 853 An mein Herz, D 860 Das Heimweh, D 851 Im Walde, D 834 — Pause — Franz Schubert Sehnsucht, D 123 Fülle der Liebe, D 854 Lebensmut, D 883 Sehnsucht, D 879 Um Mitternacht, D 862 Der blinde Knabe, D 833 Im Freien, D 880

Encores

Franz Schubert An den Mond, D 193 Fischerweise, D 881

Service

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Pures Schubert-Glück

Freitag, der 13. – und pures Schubert-Glück. Werner Güra kommt mit einem reinen Schubert-Programm in den Brahms-Saal. Ein Sänger, der von sich sagt: „Schubert und Bach, das sind die zwei, die ich immer singen könnte und immer singen möchte.“

Allein achtmal ist Werner Güra in dieser Saison in Konzerten der Gesellschaft der Musikfreunde zu hören – der Tenor aus München gehört einfach zu den Unverzichtbaren, wenn es gilt, Vokal-Orchester-Musik mit Spitzenkräften zu besetzen. Der Schubert-Abend inmitten seiner Auftritte ist freilich auch ein Herzstück für ihn. „Wenn ich einen Schubert-Liederabend singe“, sagt Güra, „dann kann ich mich voll und ganz einbringen.“ Mit Christoph Berner, seinem Klavierpartner aus Wien, gewann er schon 2012 den Echo Klassik für die phänomenale Schubert-CD „Willkommen und Abschied“. Nun führen die beiden ihr Publikum wieder live in tiefromantische Gefilde. Wie heißt es doch gleich im ersten Lied ihres Programms, im „Abendlied für die entfernte Geliebte“? „Da labe dich im Mondesstrahl/ Und an der heil’gen Stille.“ Für diese Stille hat keiner berührendere Töne gefunden als Franz Schubert.

Lesen Sie auch den Artikel "Leben mit Schubert" aus unserem Musikfreunde Magazin.