Cancelled

Thu 12. March 2020

19:30 Großer Saal, Musikverein

Renée Fleming • Jewgenij Kissin

Schubert • Liszt • Debussy


Programme

Franz Schubert Suleikas Lied I, D 720 („Was bedeutet die Bewegung“) Die Vögel, D 691 Nur wer die Sehnsucht kennt, D 877/4 Rastlose Liebe, D 138 Franz Liszt „Sposalizio” aus Années de Pèlerinage II Valse oubliée für Klavier Nr. 2 As-Dur Freudvoll und leidvoll Über allen Gipfeln ist Ruh’ Kennst du das Land Im Rhein, im schönen Strome — Pause — Franz Liszt S´il est un charmant gazon Oh! quand je dors Claude Debussy La mer est plus belle Le son du cor s’afflige vers les bois L’Echelonnement des Haies Zwei Arabesken Henri Duparc Testament Extase Sérénade Nr. 2 Le manoir de Rosemonde

Service

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Remarks

Aufgrund der Verordnung des Magistrats der Stadt Wien betreffend die Maßnahmen gegen die Weiterverbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) wurde diese Veranstaltung ersatzlos abgesagt.

Due to the Ordinance of the Municipal Administration of Vienna regarding the measures to be taken to prevent the spread of the corona virus (SARS-CoV-2) this event had to be canceled.

 

Brandneue Partnerschaft

Renée Fleming und Jewgenij Kissin: Diese brandneue künstlerische Partnerschaft wird im Musikverein zelebriert. Der gemeinsame Liederabend im Goldenen Saal ist Ausgangspunkt einer Tournee in acht weitere Musikzentren Europas und der USA.

Es war noch recht am Beginn ihrer internationalen Karriere, als Renée Fleming im April 1992 als Sopransolistin im Brahms-Requiem ihr Debüt bei der Gesellschaft der Musikfreunde gab. Ihre seltenen Auftritte in Europa führen immer wieder auch in den Großen Musikvereinssaal, in dem auch Jewgenij Kissin seit seinem Debüt 1990 regelmäßig zu Gast ist. Das Repertoire ihrer ersten Zusammenarbeit haben die beiden Größen ihres Metiers bei einer Begegnung im New Yorker Lincoln Center kreiert: Lieder von Schubert, Liszt, Debussy und Duparc in Verbindung mit Klavierstücken von Liszt und Debussy. Ein Programm, bei dem sowohl Fleming als auch Kissin auf ihre Rechnung kommen – und nicht minder das Publikum.

Lesen Sie auch den Artikel "Der Poet und die Diva" aus unserem Musikfreunde Magazin.