Tue 12. March 2019

19:30 Großer Saal, Musikverein

Jewgenij Kissin

Chopin • Schumann • Debussy

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Programme

Frédéric Chopin Nocturne für Klavier f-Moll, op. 55/1 Nocturne für Klavier G-Dur, op. 37/2 Nocturne für Klavier E-Dur, op. 62/2 Robert Schumann Sonate für Klavier f-Moll, op. 14, „Concert sans Orchestre” Kombination der Fassungen 1836 und 1853 — Pause — Claude Debussy Danseuses de delphes. Prélude für Klavier (Band I) Les collines d´Anacapri. Prélude für Klavier (Band I) Ce quá vu le vent d´ouest. Prélude für Klavier (Band I) La fille aux cheveux du lin. Prélude für Klavier (Band I) La sérénade interrompue. Prélude für Klavier (Band I) La cathédrale engloutie. Prélude für Klavier (Band I) General Lavine - eccentric. Prélude für Klavier (Band II) Feux d´artifice. Prélude für Klavier (Band II) Alexander Skrjabin Sonate für Klavier Nr. 4 Fis-Dur, op. 30

Encores

Robert Schumann Kinderszenen, op. 15 - Träumerei Claude Debussy Golliwogg’s cake-walk Frédéric Chopin Grande Valse brillante Es-Dur, op. 18 Jewgenij Kissin Dodecaphonic Tango

Service

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Reviews

Thursday, March 14, 2019 | Der Standard / Ender, Stefan

Pianist Jewgenij Kissin: Und er spielt und spielt und spielt

Der 47-Jährige war im Musikverein zu beklatschen und zu bestaunen

Zum Reinkommen in den Abend, als Entrée, drei Nocturnes von Chopin.

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Wednesday, March 13, 2019 | Wiener Zeitung / Eigl, Marion

Kissin tanzt Tango

Jewgenij Kissin zu Gast im Wiener Musikverein.

Der Termin war schon lange rot angestrichen im Kalender: Jewgenij Kissin zu Gast im Wiener Musikverein. Seit Jahrzehnten begeistert der weltberühmte Pianist das Publikum.

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Vom Wunderkind zum Mystiker

Alexander Skrjabin

Der Komponist und Visionär Alexander Skrjabin hat in der Musikwelt einen geheimnisumwitterten Namen und ist stets eine etwas rätselhafte Erscheinung geblieben. Dass Jewgenij Kissin am 12. März – neben Werken von Chopin, Schumann und Debussy – auch Skrjabins Sonate op. 30 interpretiert, ist Anlass, den Tonmystiker und Synästhetiker etwas genauer in den Blick zu nehmen.

Es gibt Künstlerbiographien, deren beschaulicher Verlauf in nichts darauf schließen ließe, welch explosive Gestaltungskraft sich aus ihnen entfaltet hat – und umgekehrt bergen Abenteuer im Lebenslauf noch lange keine Garantie für aufregende und herausragende Kunstwerke: Nicht jeder bringt es vom politischen Aufrührer zum ästhetischen Revolutionär und webt dabei Lebensstürme im buchstäblichen wie im übertragenen Sinn so mit dem eigenen Schaffen ineinander, wie das einer Figur wie etwa Richard Wagner gelang – oder vielmehr auch: widerfuhr. 

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