150 Jahre Musikverein

Geschichten aus der Geschichte

Mit Geschichten aus der Geschichte wollen wir Ihnen in der Jubiläumssaison 2019/20 kleine Einblicke in die Vergangenheit des Wiener Musikvereins ermöglichen.

Die Sammlung der Geschichten wird im Lauf der Saison kontinuierlich erweitert. 

Wie lange noch bis Weihnachten?

Es war ein Gefühl wie Weihnachten. Und genauso sagte man es auch, als die Direktion der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien im Dezember 1857 zusammenkam. „Mit wahrem Jubel wird wohl jeder von uns Kunde erhalten haben von dem großartigen, echt kaiserlichen Weihnachtsgeschenk, das Seine Majestät den Wienern … zugedacht hat“, so sprach man, freudig erregt, im Sitzungszimmer. Und was war dieses großartige Weihnachtsgeschenk?

Die von Franz Joseph I. im Dezember 1857 beschlossene Stadterweiterung, also der Entschluss zum Abriss der alten Befestigungsmauern und zum Bau der Ringstraße. Eine neue Ära wurde eingeläutet, und süßer die Glocken nie klangen, auch in der besagten Direktionssitzung. Nun träumte man ihn laut, den Traum vom neuen Haus. „Wenn jemals, so ist jetzt der günstige Augenblick gekommen, in dem es uns gelingen kann, die niederdrückenden und ganz unwürdigen Fesseln zu sprengen, die ein, wenn auch gut gemeinter, aber in allem und jedem unglücklicher Bauplan dem Aufschwung und Gedeihen unseres Institutes und insbesondere der mit demselben verbundenen Lehranstalt bisher angelegt hat.“

In der Erregung neigt man zum Pathos, und so war es auch damals. „Die niederdrückenden und ganz unwürdigen Fesseln“, die es „zu sprengen“ galt – das waren die beengten Verhältnisse im ersten eigenen Haus der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, das 1831 in der Innenstadt, in den Tuchlauben, eröffnet werden konnte. Es verfügte wohl über den ersten eigentlichen Konzertsaal Wiens, aber die Musikfreunde konnten damit nicht lange zufrieden sein. Denn Platz brauchten sie auch für ihre weiteren ambitionierten Projekte: für Archiv, Bibliothek und Sammlungen und vor allem für das Konservatorium, das sie aus Privatinitiative betrieben. Sie taten es so erfolgreich, dass dieses Institut zur führenden Musikhochschule der ganzen Habsburgermonarchie avancierte. Damit nahmen sie dem Staat eine wichtige Aufgabe ab. Und das, fand man im Musikverein, musste nun auch einmal gewürdigt und belohnt werden! Das kaiserliche Weihnachtsgeschenk ließ auf eine gerechtfertigte Gabe hoffen, und so reichte man gleich 1858 ein Majestätsgesuch zur Überlassung eines Bauplatzes ein. Das Gesuch wurde abgelehnt. Die Regierung hielt das Einschreiten für verfrüht und gab der Direktion gut österreichisch den Rat, „nach Ablauf einiger Jahre ihre Wünsche neuerlich zum Ausdruck zu bringen“. 

So lange wollte man nun wirklich nicht aufs Christkind warten. Schon 1859 reichte man das nächste Gesuch ein – wieder ohne Erfolg. 1862 wurde man dann ausgesprochen deutlich. Die Gesellschaft der Musikfreunde verwies mit Nachdruck auf die Verdienste, die sie sich in der kaiserlichen Hauptstadt um die Pflege der Tonkunst erworben habe, und bat deshalb nicht nur um die unentgeltliche Überlassung eines Baugrunds, sondern gleich noch um eine „zwar nur zeitweise, aber ausreichende pekuniäre Unterstützung aus öffentlichen Mitteln“. Dazu setzte sie ein politisch markantes Ausrufezeichen: „Österreich kann unmöglich unter allen Staaten Europas der einzige sein, der für die Pflege an Musik aus öffentlichen Mitteln nicht das geringste täte.“ Dieser Appell zeigte Wirkung. Im Februar 1863 wurde der Gesellschaft per kaiserlicher Entschließung ein Bauplatz zugesprochen, dazu eine respektable Finanzhilfe aus dem Geldtopf der Staatslotterien. Nun war es endlich auch für die Musikfreunde da, das „großartige, echt kaiserliche Weihnachtsgeschenk“. Man hatte, um der Wahrheit die Ehre zu geben, sehr geduldig auf die Bescherung warten müssen.

Wie mit dem Geschenk zu verfahren sei, war dann Gegenstand intensiver Beratungen. Ein Bau-Komitee nahm seine Arbeit auf, eine Ausschreibung wurde formuliert, Einladungen ergingen an ausgewählte Architekten. Der Däne Theophil Hansen machte das Rennen. 1867 wurde ein Bauvertrag mit ihm abgeschlossen. Und dann ging es wieder zügig, ja rekordverdächtig schnell. Am 17. Juni 1867 erfolgte die feierliche Grundsteinlegung, den Schlussstein fügte man schon zweieinhalb Jahre später, am 5. Jänner 1870, ein. Der Kaiser erschien persönlich, freute sich und staunte. Es war, wollen wir annehmen, auch für ihn ein Gefühl wie Weihnachten.

Joachim Reiber 

Eine Arena des Tanzes

Zu schön, um wahr zu sein? Etwas von dieser Skepsis kam auf, als Wiens Großkritiker Eduard Hanslick das erste Konzert im neuen Musikvereinsgebäude hörte. Der Eindruck war überwältigend, der Jubel einhellig – auch Hanslick konnte da nur einstimmen. „Welch erhebendes Musikfest!“ So enthusiastisch legte er los in seiner Rezension des ersten Konzerts, bevor er dann doch seine Bedenken anmeldete. War dieser Saal nicht zu schön, um dem Wahren und Edlen der Musik zu dienen?

„Von allen Seiten“, schrieb Hanslick, „quellen Gold und Farben entgegen; das Auge, in unsteter Bewunderung all dieser bunten Gemälde, reichen Ornamente, goldenen Figuren u. s. w., vermißt den ernsten, ruhigen Grundton. Der Eindruck ist überwiegend der eines pompösen Ballsaales, einer Arena des Tanzes und der rauschenden Fröhlichkeit. Eine Stätte classischer Musik, dem Cultus des geistigsten, abstractesten aller Sinne geweiht, sollte die musikalische Einkehr des Hörers (…) nicht allzusehr zerstreuen durch luxuriöse Pracht der Wände.“ Der puristische Einwand wurde von der Geschichte weggewischt. Wer würde heute noch behaupten, dass der Musikverein in seiner Schönheit dem „Cultus“ des Hörens hinderlich sei?


Und eine „Arena des Tanzes und der rauschenden Fröhlichkeit“ – das durfte der Musikverein ja durchaus sein. So war er schließlich auch gedacht! Ganz ungeniert präsentierte er sich in dieser Bestimmung gleich neun Tage nach dem Eröffnungskonzert. Am 15. Jänner 1870 fand ein Eröffnungsball statt, für den das Beste gerade gut genug war. Die Strauß-Kapelle spielte auf, alle drei Brüder hatten für diesen Anlass Widmungskompositionen geschrieben. Josef die Polka „Künstlergruß“, Eduard eine Polka Mazurka, deren Titel eher der Jahreszeit als dem Saalinneren geschuldet war („Eisblume“), und Johann Strauß einen Walzer, der dem Musikverein das Motto mitgab: „Freuet euch des Lebens!“, op. 340. 

Dass die Lebensfreude auch als Aufforderung zum Tanz empfunden wurde, hatte Tradition unter Wiens Musikfreunden. Tanzaffin waren sie seit eh und je. Schon 1823, wenige Jahre nach der Gründung ihrer Gesellschaft, schrieben die Musikfreunde einen ersten Ball per Subskription aus.

Er kam zwar nicht zustande, doch man ließ sich’s nicht verdrießen und startete das Unternehmen ein paar Jahr später wieder – nun mit rauschendem Erfolg. Von 1830 bis 1847 gehörten die jährlich stattfindenden Musikvereinsbälle fix zum Ballprogramm des tanzbegeisterten Wien. „Ball! – Musikvereins-Ball! – Was will man mehr?“, schwärmte 1843 ein Wiener Journalist. 1862 feierte die Gesellschaft der Musikfreunde den 50. Jahrestag ihrer Gründung mit einem Ball, bei dem die Strauß-Kapelle aufspielte. Im eigenen Haus, damals noch in den Tuchlauben, war dafür kein Platz. Den bot dann erst das neue Musikvereinsgebäude in aller Opulenz. Die Gesellschaft der Musikfreunde nützte ihn noch bis nach dem Zweiten Weltkrieg als Ballveranstalter. 1949 und 1952 fanden die letzten Bälle statt, die von den Musikfreunden selbst organisiert wurden. 

Ab da ließ man den Wiener Philharmonikern den Vortritt. Denn auch sie hatten ihre Balltradition im Haus – eine glanzvolle Geschichte, die 1924 mit dem ersten Ball der Wiener Philharmoniker im Musikverein begann.

Richard Strauss schrieb die Festfanfare dazu, und weiter ging es im Defilee der Künstlerprominenz: Bis 1931 kamen Dirigenten wie Weingartner und Schalk, Clemens Krauss und Richard Strauss, um die Wiener Philharmoniker auf ihrem Ball zu dirigieren, nach dem Krieg waren es dann Wilhelm Furtwängler (1950/51) und Clemens Krauss (1952), die sich als Walzerdirigenten vor den Tanzlustigen zeigten, und so war es nur eine Frage der logischen Eleganz, dass die Musikbegeisterten Wiens im Ball der Wiener Philharmoniker schlichtweg ihren Ball entdeckten und die Musikfreunde auf einen eigenen Ball verzichteten. Zwei Tage nach dem Philharmonikerball gehört das Tanzparkett im Haus den „Technikern“: Der „Techniker-Cercle“, wie man den traditionsreichen Ball der Industrie und Technik nennt, beschließt die „Ballwoche“ im Musikverein. 

Eine „Arena des Tanzes“. Aber ja! Der Musikverein zeigt diese Bestimmung in einer Stimmung, die zum Schönsten zählt, das Wien zu bieten hat. Eduard Hanslick, steht zu vermuten, war ein schlechter Tänzer.

Joachim Reiber

Lieben Sie Brahms?

Das Musikvereinsgebäude war gerade einmal drei Jahre alt, da machte man sich schon Sorgen um die Stabilität des Hauses. Doch nein, nicht wirklich! Es war nur hübsch metaphorisch gemeint, als der berühmte Arzt und Musikenthusiast Theodor Billroth von der „Besorgnis des Hauseinsturzes“ berichtete.

Ein „Beifallssturm“ hätte sie ausgelöst, diese „Besorgnis“, heftigster Jubel nach einem Konzert, das Johannes Brahms 1873 als Dirigent mit dem Singverein des Hauses gab. „Ich möchte wohl, daß Sie so etwas mal hier hörten“, schrieb Billroth an einen Freund in der Ferne, „man wird ganz betrunken von der Schönheit der Klangwirkung dieses Chors … Brahms leitete das, wie Renz ein Schulpferd.“ Herrlich fest saß er da im Sattel.

Und der Singverein trug ihn. Der Chor der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien war sein verlässlichster Partner, als Johannes Brahms „artistischer Director“ im neuen Haus wurde. Mit dem „Dettinger Te Deum“ von Händel hatte er sein Antrittskonzert gegeben – minuziös erarbeitet mit dem Chor, der sich bald an Mehrleistungen für den Neuen gewöhnte. Für die Damen gab es Sonderproben jeden Donnerstag. Das waren Mühen, die reichlich belohnt wurden: durch umjubelte Konzerte, aber auch durch „Zuckerln“ in den Proben selbst, wenn sich Brahms nach getaner Arbeit an den Flügel setzte und über Themen aus den gerade geprobten Stücken improvisierte. Die „Herren vom Chor“ konnten sich da nur mitziehen lassen. Sie waren dann auch ganz für Brahms, als schon 1875 über die Ablöse des Wahlwieners beraten wurde. Bei der entscheidenden Sitzung in der Direktion der Gesellschaft der Musikfreunde waren alle gegen Brahms – bis auf zwei. Pro Brahms votierte der Vorstand des Singvereins.

1870 war das noch ganz anders. Johannes Brahms hätte schon damals als „artistischer Director“ ins funkelnagelneue Haus einziehen können. Die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien suchte einen Nachfolger für Johann Herbeck, der noch das Eröffnungskonzert dirigiert hatte, aber schon bald der (für ihn trügerischen) Lockung folgte, als Direktor an die Hofoper zu wechseln. Brahms schien als Nachfolger geeignet. Doch seine Berufung scheiterte, weil, so steht es im Protokoll, „der Singverein sich entschieden gegen Brahms ausgesprochen hat“. Warum eigentlich? Es kam da wohl einiges an alten Geschichten, Gerüchten und Vorurteilen zusammen. Dass Brahms einst die „Konkurrenz“ dirigiert hatte, die 1858, im selben Jahr wie der Singverein gegründete „Singakademie“, hätte man ihm wohl leichter verziehen als gewisse gallige Äußerungen, die er damals in Richtung Singverein getan haben soll. Und nicht vergessen hatte man eher skurrile Programmideen, mit denen Brahms damals für Verwirrung sorgte. Während Herbeck in der Karwoche 1864 mit dem Singverein passend die „Johannespassion“ aufführte, dirigierte Brahms zur selben Zeit das „Weihnachtsoratorium“. Seine Liebe zu Bach verführte ihn auch, die Faschingslaune der Wiener mit der Existenzfrage zu trüben: „Liebster Gott, wann werd’ ich sterben“ (Kantate BWV Nr. 8).

Dass seine norddeutsch-gestrenge Dramaturgie dem sinnenfreudigen Wien zu schaffen machte, zeigte sich auch, als er 1872 zum „artistischen Director“ der Gesellschaft der Musikfreunde berufen wurde. „Liebster Gott, wann werd’ ich sterben“ – die Frage wurde im Frühjahr 1873 auch im Musikverein aufgeworfen, kombiniert mit dem c-Moll-Requiem von Cherubini. Das war selbst dem Brahms-getreuen Kritiker Eduard Hanslick zu viel. „Es fehlt in Wien nicht an einem Publikum“, schrieb er, „das die ernste Schönheit der Musik verehrt und aufsucht, aber hier so wenig wie anderswo pflegt man Konzerte eigens zu dem Zweck zu besuchen, um sich nach einander erst protestantisch und dann katholisch begraben zu lassen.“

Man hätte sich die herbe Kost wohl gefallen lassen, wenn sich wirtschaftlicher Erfolg und künstlerische Ambition die Waage gehalten hätten. Aber mit Brahms als Verantwortlichem schrieben die Konzerte der Gesellschaft rote Zahlen. Vor allem aber, und das war an allen Ecken und Enden zu spüren: Brahms fühlte sich nicht wohl mit den organisatorischen Aufgaben, die er als „artistischer Director“ zu erledigen hatte. Er drückte sich vor Sitzungen, zögerte mit Programmvorschlägen, versteckte sich vor dringenden Nachfragen. Im Grunde hatte er es ja vorher schon gewusst. „Ich gehe dieser Tage nach Wien“, schrieb er kurz vor seinem Amtsantritt im Sommer 1872, „leider als Direktor der Gesellschaft der Musikfreunde, gegen welches Amt ich mich seit 3 Jahren wehre. Es ist wie wenn jemand eine Frau will, aber die nehmen muß, die er nicht will.“

1875 kam es zur Scheidung. Man trennte sich im Guten – es war das Beste für alle Seiten. Den Singverein allerdings ausgenommen. Denn der hatte Brahms nun wirklich ins Herz geschlossen. Ein Fall von Liebe auf den zweiten Blick! Was den anfänglichen Widerstand zum Schmelzen gebracht hatte, war eine Aufführung des „Deutschen Requiems“ im März 1871. Brahms selbst dirigierte, es handelte sich, so vermerkte es der Programmzettel korrekt, um „die erste vollständige Aufführung unter der Leitung des Komponisten“. Die Uraufführung der endgültigen, siebensätzigen Fassung hatte 1869 unter Carl Reinicke in Leipzig stattgefunden – nun also leitete Brahms sie selbst zum ersten Mal. Und der Chor des Musikvereins war begeistert von ihm. Die Allianz der Stimmen und Seelen war fest geschmiedet. So verstand es sich auch von selbst, dass der Singverein auf der Bühne des Großen Musikvereinssaals stand, als Johannes Brahms im April 1875 als „artistischer Director“ Adieu sagte.

Es dürfte wohl manches Auge feucht geworden sein bei diesem Abschiedskonzert mit Bruchs „Odysseus“, aber es war schon so: Die Scheidung war goldrichtig und diente dem allseitigen Glück. Brahms, nun befreit von aller administrativen Last, blieb dem Haus verbunden. Im Archiv, damals noch zu ebener Erde des Gebäudes gelegen, ging er ein und aus. Die stillen Räume mochte er – wie überhaupt das Wirken im Verborgenen. Der Direktion der Gesellschaft der Musikfreunde schrieb er einmal von einer Spende über 6.000 Gulden. Der Betrag sei ihm übergeben worden, um ihn der Direktion als Geschenk anzubieten. Sollte die Direktion geneigt sein, es anzunehmen, „so ist die einzige Bedingung, daß es einfach genannt und gebucht wird ,von einem Freunde‘ der Gesellschaft.“ Ein Teil der Summe, auch das teilte Brahms im Auftrag mit, solle dem Archiv zugute kommen. 

Der „Freund“, hinter dem er sich verschanzte, war niemand anderer als er selbst. Brahms wollte, wenn er an dieses Haus dachte, nicht mehr sein als ein Musikfreund unter vielen. Nach seinem Tod kam seine ganze musikalische Bibliothek als Legat in den Musikverein. Unter den unschätzbaren Kostbarkeiten der Sammlung, die seit 2005 als Unesco-Weltkulturerbe geführt wird: das Autograph des „Deutschen Requiems“.

Joachim Reiber

Das Buch zum Jubiläum

Der Musikverein in Wien. Ein Haus für die Musik

Das Buch zum 150-Jahr-Jubiläum des Musikvereins schaut hinter die Kulissen und öffnet Türen. Autor Joachim Reiber und Fotograf Wolf-Dieter Grabner zeigen den Musikverein als Erlebnisraum und Ideengebäude, als Ort der Begegnung und der Inspiration. Faszinierende Fotos rücken diese Welt der Musik neu ins Bild. Eva Angyan hat Stimmen von Künstlern eingeholt, die auf ihre Weise zeigen, was dieses Haus zum Herzstück der Musikstadt macht.

Styria Verlag • 224 Seiten • € 30,00