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Abonnement

Young.Musicians I

Trio Metral • Der russische Brahms • Simply Quartet & You Wu • Trio Alba

Das Abonnement besteht aus 4 Konzerten in verschiedenen Sälen

Termine

Fr24. November 2017 | 20:00 Uhr, Metallener Saal

Fr15. Dezember 2017 | 20:00 Uhr, Gläserner Saal / Magna Auditorium

Mi25. April 2018 | 20:00 Uhr, Metallener Saal

Mi16. Mai 2018 | 20:00 Uhr, Metallener Saal


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FR 24. November 2017

20:00 Uhr Metallener Saal

Trio Metral

Beethoven • Tanguy • Mendelssohn

FR 15. Dezember 2017

20:00 Uhr Gläserner Saal / Magna Auditorium

Schäffer • Todica • Kelber

Jongen • Khadem-Missagh | Tanejew • Medtner • Brahms

MI 25. April 2018

20:00 Uhr Metallener Saal

Simply Quartet • You Wu

Giuliani • Beethoven • Lindberg

MI 16. Mai 2018

20:00 Uhr Metallener Saal

Trio Alba

Haydn • Suk • Mendelssohn

Das Programm der Vier Neuen Säle 2017/18

Enthusiasmus und Neugierde

Mit „Sang und Klang“ geht es los, wenn Agathe am 28. September 2017 wieder ihren Wunderkoffer öffnet. Auftakt der Musikvereinssaison in den Vier Neuen Sälen. Nicht weniger als 24 Abonnements erwarten Sie 2017/18. Von „Wort.Musik“ bis „Tasten.Lauf“, von „Atem.Kunst“ bis „Total.Vokal“, von „Spiel.Art“ bis „Ost.West“. Das Programm der Vier Neuen Säle bietet Faszinierendes in allen Richtungen. 

„Nur aus Enthusiasmus kann Neugierde entstehen, und nur wer neugierig ist, kann lernen.“ Der schöne Satz von Leonard Bernstein könnte als Motto für vieles stehen, das den Musikverein prägt, und für das Programm der Vier Neuen Säle gilt er in besonderem Maß. 
Leonard Bernstein ist zu seinem 100. Geburtstag ein eigener Musikvereinszyklus gewidmet. Er startet im Gläsernen Saal und bezieht dann auch den Großen Musikvereinssaal mit ein. Symbolisch durchquert er die Räume, macht Türen auf, verbindet die Genres. Diese Offenheit war Bernsteins Credo – im Programm der Vier Neuen Säle zeigt es sich in vielen Variationen. „Ost.West“, ein neuer Zyklus, durchbricht inspirierend die Schlagbäume der Ideologie. Musikalische Grenzen werden, wie stets, im Zyklus „Spiel.Art“ aufgehoben. Hier sind es junge Ensembles wie ALMA, Opas Diandl und Kofelgschroa, die grenzenlos begeistern.
Im Spiel mit und zwischen den Genres bleiben unsere „Wort.Musik“-Projekte so vielsagend wie tonangebend. Wir freuen uns auf neue Begegnungen mit Michael Köhlmeier, Karl Markovics und Cornelius Obonya und auf Debüts von Katharina Straßer und Philipp Hochmair. Max Müller gestaltet einen eigenen Zyklus, Martin Schwab tritt kurz vor seinem 80. Geburtstag in einem Konzert auf, das dem Komponisten Thomas Daniel Schlee zu dessen 60. gewidmet ist.

Doch nicht nur die Junggebliebenen sind uns wichtig, sondern auch und vor allem die Jungen. Die Erfolgsgeschichte unserer Kinder- und Jugendprojekte wird um ein weiteres Kapitel ergänzt. Albert Landertinger, mit „Topolina“ ein Liebling der jüngsten Musikfreunde, startet eine neue Reihe für Kinder: „Albertos Abenteuer“.