

capriccio! jugendkonzerte sind Veranstaltungen mit Konzepten speziell für jugendliche Interessen, mit Möglichkeiten zur Interaktivität, zur Kontaktaufnahme mit den Künstlern. Eine direkte Verbindung zwischen Bühne und Zuschauerraum wird ermöglicht. Am Rande des Podiums gibt es keine trennende „Wand". Wenn es das Programm erfordert, wird auch gesprochen, erzählt, Hintergrundinformation vermittelt. Fragen können gestellt werden.
Die Konzerte sind an Freitagen um 18 Uhr angesetzt und dauern jeweils 60 – 75 Minuten ohne Pause. Im Brahms-Saal herrscht freie Platzwahl – man kann also je nach Interesse ganz nahe an die Künstler auf der Bühne heranrücken oder das Geschehen von weiter hinten im Saal beobachten, auch Überblick vom Balkon aus ist möglich.
Nach den Konzerten wird das Publikum eingeladen, auf die Bühne zu kommen – Künstlerinnen und Künstler ohne Berührungsängste sind also gefragt. Grundvoraussetzung bleibt immer der absolute Qualitätsanspruch in Gestaltung, Interpretation und Vermittlung. So kann auch Musik jenseits der „klassischen Grenzen“ vermittelt werden. Es geht nicht um E-Musik, es geht nicht um U-Musik. Es geht ausschließlich um die Verbindung von E und U zum altgriechischen „eu-„ – „eu“ heißt „gut“.
Kartenbestellungen: tickets@musikverein.at
weitere Infos: capriccio@musikverein.at
allgemeine Informationen zu Abonnements
Feedback
Darf ich Sie zum diesjährigen Programm der Capriccio-Reihe herzlich beglückwünschen! Ich war mit ca 45 SchülerInnen bei allen Vorstellungen und die Jugendlichen waren begeistert! Mit diesen Konzerten ist wirklich ein positiver Einstieg für eine sehr konzertskeptische Jugend in die Angebote des Hauses gelungen!
Prof. Alexandra Loibl
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Prospektzusendung
Unseren Sonderprospekt zu den capriccio!jugendkonzerten senden wir Ihnen gerne per Post zu!
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Aktuelle Informationen zu unseren Jugendprojekten wie auch zu den übrigen Konzerten im Musikverein sind kurzfristig am besten auf der Facebook-Fanseite Musikverein Wien zu finden:
Musikverein Wien auf Facebook
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Abokonzerte 2011 2012
Freitag, 11. November 11 / 18 Uhr
Listen 2 Liszt
Clara Frühstück Klavier .
Michael Gmasz Moderation
Landschaften und Stimmungen aus ganz Europa hat Franz Liszt in seiner Musik hörbar gemacht: von der Weite der ungarischen Puszta über das Plätschern der Wasserspiele in der italienischen Villa d'Este bis zum alpinen Sommergewitter. Wenige Tage nach seinem 200. Geburtstag führt uns Clara Frühstück in einem musikalisch-geographischen Streifzug auf die Spuren Liszts und spannt dabei einen Bogen zu Komponisten späterer Zeiten, die Ideen des großen Klaviervirtuosen aufgegriffen und neu interpretiert haben. Michael Gmasz von Radio Stephansdom begleitet diese Reise als Moderator.
Clara Frühstück
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Freitag, 17. Februar 2012 / 18 Uhr
Jazz. Can You Dig It?
Carole Alston Vocals, Moderation
Erwin Schmidt Piano
Uli Langthaler Bass
Thomas Kugi Saxophon
Mario Gonzi Drums
Jazz in seiner Einfachheit und Komplexität ist für viele ein Mysterium. In dem Programm „CAN YOU DIG IT?“ begibt sich Carole Alston - begleitet von einem Quartett der Osterreichischenen Jazz-Extraklasse - auf die Spuren des Jazz: geboren in New Orleans, entsprungen kreolisch/afrikanischen Rhythmen, gemischt mit Klängen europäischer Musik und verfeinert mit Gospel und Blues, that’s Jazz. Er bietet seinen Interpreten Freiheit und macht so jede Darbietung zu einem einmaligen Erlebnis. Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Duke Ellington, Charlie Parker, Oscar Peterson und viele mehr haben diese Musik mit ihrem persönlichen Stempel versehen. Jazz ist Dixieland, Blues, Swing, BeBop, er ist die einzig echte amerikanische Kunstform. Hören, genießen, spüren. Zu fragen bleibt nur: „CAN YOU DIG IT?“
Carole Alston
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Freitag, 20. April 2012 / 18 Uhr
Party beim Franzl
Markus Schirmer Klavier, Moderation
Christian Altenburger Violine
Sophie Abraham Violoncello
Dr. Harald Haslmayr der "gscheite" Professor
Überraschungsgäste
Vor zwei Jahren hat Markus Schirmer mit seinem Beethoven-Programm „The Power of Ludwig“ Maßstäbe für capriccio-Konzerte gesetzt. Selten gelingt es einem internationalen Instrumentalstar klassische Musik so einprägsam für ein jugendliches Publikum aufzubereiten. Die „Party beim Franzl“ nimmt sich ein Beispiel an den historischen Schubertiaden und bringt Schubertsche Kammermusik von deutschen Solotänzen für Klavier über die Arpeggione-Sonate, Werke für Violine und Klavier und Stücke für Klavier zu vier Händen zu Trios für Klavier, Violine und Violoncello. Ein „gscheiter“, überaus humorvoller Professor wird bei der Moderation assistieren.
Markus Schirmer