

"Man sollte es nicht versuchen, mit Worten zu beschreiben, es war einfach nur schön."
Ana-Marija, 15
"Ich wurde total davon überrascht, wie gut mir klassische Musik eigentlich gefällt."
Thomas, 16
„Das Orchester hautnah zu erleben war super."
Merve, 15
"…die anschließenden Künstlergespräche waren ein besonderer Höhepunkt."
Raphaela, 17
„Eigentlich hatte ich keine allzu großen Erwartungen, aber wenn es so weiter gegangen wäre, hätte ich gern auch den ganzen Tag dort verbracht!“
5C GRg 3 Hagenmüllergasse
"Während das Orchester spielte wurde der goldene Saal mit einem unbeschreiblich warmen Gefühl erfüllt."
Hannah Skerjanz, BG 18 Klostergasse
"Einzigartiges Erlebnis. Sowohl die Musik (im Vergleich zu einer CD) als auch der Saal überwältigend."
Caroline, 16
"Ich fand die Aufführung echt toll. Ich war fasziniert von der Musik und dem Zusammenspiel von Dirigent und Orchester. Ich habe völlig neue Eindrücke, vor allem positive, von der klassischen Musik."
6 D, GRG 22 Theodor-Kramer-Straße
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"Bildung ist nicht das Befüllen von Fässern, sondern das Entzünden von Flammen".
Heraklit
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aktuelle Informationen auf Facebook
Der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien ist es ein besonderes Anliegen, jungen Menschen den Kontakt zu "klassischer Musik" zu ermöglichen. Im Rahmen der am@deus-Projekte werden Schülerinnen und Schüler von Oberstufenklassen österreichischer höherer Schulen eingeladen, gratis an Generalproben von großen Orchesterkonzerten im Goldenen Saal teilzunehmen. Die Jugendlichen sitzen auf den "besten" Plätzen vorne im Parterre, sind unmittelbar am Geschehen dran und erleben Beethoven & Co. aus nächster Nähe.
Informationspackages mit Einführungstexten zu den gespielten Werken sowie Künstlerbiografien und Medienbeiträge, die der Musikverein ebenfalls kostenlos zur Verfügung stellt, ermöglichen eine umfassende Vorbereitung auf die Proben im Unterricht oder im privaten Studium.
Kontakt aufnehmen, das steht in den Jugendprojekten der Gesellschaft der Musikfreunde im Zentrum der Bemühungen. Darum führen die am@deus-Schulprojekte das @ im Namen, weil den jungen Leuten zum einen Gelegenheit gegeben werden soll, Musik in einem der schönsten Konzertsäle der Welt live zu erleben, und zum anderen, mit Künstlerinnen und Künstlern persönlich zu sprechen.
In den Künstlergesprächen "meet the artist" stellen sich Stardirigenten und Solisten, Komponisten und Orchestermusiker den Fragen der Schülerinnen und Schüler über Lieblingskomponisten, Stress und Freuden des täglichen Übens, Schwierigkeiten der Koordination des Berufes mit dem Privatleben, Gepflogenheiten des Musikerlebens weltweit oder geheime Vorlieben für Pop und MTV. Hochinteressante Gespräche haben sich da schon ergeben, und so mancher internationale Dirigentenstar erklärte nachher, die Fragen der Schülerinnen und Schüler wären weit interessanter gewesen als jene "professioneller" Journalisteninterviewer.
Dirigent und Komponist Krzysztof Penderecki schätzt Jugendliche als Publikum ganz besonders - "weil sie so offen und unvoreingenommen sind."
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Generalprobenbesuche nur nach Anmeldung!
Informationen bei Dr. Desiree Hornek
gefördert durch Bank Austria UniCredit Group
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In Kooperation mit der Initiative "Rhapsody in School" organisiert die Jugendabteilung der Gesellschaft der Musikfreunde seit dem Vorjahr Besuche von Solistinnen und Solisten der Musikvereinskonzerte in Schulen. Arabella Steinbacher, Daniel Müller-Schott, Christian Tetzlaff, Alban Gerhardt, Gottlieb Wallisch und Friedrich Kleinhapl im Duo mit Andreas Woyke haben in Wiener Gymnasien ihre Instrumente vorgestellt, für die Schülerinnen und Schüler "live" gespielt und jede Menge Fragen der Jugendlichen beantwortet.
Hiezu Jimmy, 16:
"Es hat uns sehr gut gefallen und wir waren positiv überrascht, dass nicht alle Menschen, die klassische Musik spielen, alt und langweilig sind."
Am 24. März und am 6. Mai 2011 begleiteten wir Kammersängerin Ildiko Raimondi an die Business.Academy.Donaustadt, wo sie für Schülerinnen und Schüler der Handelsschule und der Handelsakademie 1220 Polgarstraße am Beispiel von Schuberts "Der Fischer" das Wesen des Liedgesangs exemplarisch erklärte: Goethes Ballade wurde zuerst "nur" als Text und danach in der Vertonung durch Franz Schubert vorgetragen. Wie kann Musik die Intensität der dramatischen Geschichte noch steigern? Dazu gab es halsbrecherische Modulationen einer Mozart-Arie, Tipps zu Stimmpflege und Stimmentwicklung und mit Nachdruck vorgebrachte Empfehlungen vor allem an die Mädchen, sich jeden Tag "einen Rucker" zu geben, sich mehr zu trauen und mehr zuzutrauen - im Singen wie im Leben. Zur Freude der Kammersängerin konnten sich letztendlich auch die Jugendlichen dazu entschließen, selbst zu singen. Durch die mitreißende Begeisterung von Frau Raimondi Sternstunden der Musikvermittlung!
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Bericht zum "Ausflug in den Goldenen Saal"
Ana-Marija Cvitic / Gymnasium Ettenreichgasse 1100 Wien
Der Ausflug zum Musikverein war ein einmaliges Erlebnis und ich bin ausgesprochen dankbar, dass es SchülerInnen gestattet ist, bei den Generalproben dabei zu sein. Wir wussten eigentlich nicht, was uns dort erwarten würde, wir ließen uns überraschen, da wir den Saal nur aus den Medien kannten.
Natürlich schien alles irgendwie kleiner zu sein, als man es eigentlich erwartet hatte, doch überwältigt waren wir allemal. Schon allein die Atmosphäre, auch wenn es keine Orchestervorstellung gibt, ist irgendwie anders, es liegt so eine gewisse Spannung in der Luft.
Ich war fasziniert, wie gut alle Instrumente miteinander harmonieren, wie perfekt sich alles anhörte. Natürlich bin ich kein Profi, und die Musiker haben ein paar Fehler gemacht, aber es war einfach irrsinnig schön. Man sollte es nicht versuchen, mit Worten zu beschreiben, es war einfach nur schön.
Das Künstlergespräch war sehr interessant und ich fand die Bereitschaft des Dirigenten, wirklich auf die Fragen der Schüler einzugehen, großartig. Ich war erstaunt, wie "normal" und bescheiden dieser Mensch ist in seiner hohen Position und seinem Erfolg.
Insgesamt war es ein beeindruckender, sehr lehrreicher Ausflug in die Welt der klassischen Musik und eine bleibende Erinnerung, sowohl an die Darbietung aller mitwirkenden Orchestermitglieder als auch das historische, wunderschön-kitschige Gebäude. Und die Atmosphäre war - wie bereits erwähnt - atemberaubend schön und einfach großartig.
Aber das sagt wahrscheinlich eh jeder…
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Elisabeth Strutz / BG Klostergasse 1180 Wien
Ich finde es jedes Mal sehr eindrucksvoll, so nah an einem großen Orchester zu sitzen und alles „live“ mitzuerleben und zu beobachten. Es ist wirklich ein riesiges Entgegenkommen, dass ganze Schulklassen kostenlos den Generalproben beiwohnen und so Eindruck in das Leben eines Künstlers gewinnen dürfen.
Denn wie sehr diese Musiker ihren Beruf lieben ist einem „Normalsterblichen“ oft unbegreiflich und so wirken die Probenden auf der Bühne manchmal als wären sie aus einer anderen, ein bisschen magischen Welt. Ich bewundere jeden einzelnen von den Menschen, die es geschafft haben, dort oben zu sitzen und frage mich immer, wenn ich gerade der Musik lausche, wie sich die Künstler wohl fühlen, ob ihr Leben für sie jeden Tag etwas Besonderes ist oder ob auch ein Leben als Berufsmusiker irgendwann zum Alltag wird. Weiters überlege ich, wann sie den Entschluss gefasst haben, ihr Leben der Musik zu widmen. Ist ihnen das in die Wiege gelegt worden oder gab es ein einschneidendes Erlebnis, das für sie alles verändert hat? Wie sind sie damit umgegangen? Wie ist ihre Jugend verlaufen?
Diese und viele weitere Fragen gehen mir durch den Kopf. Deswegen finde ich es großartig, dass es danach die Möglichkeit gibt, Fragen in einem Künstlergespräch zu stellen. Denn versucht man sich erst einmal in das Gemüt eines so exzellenten Solisten oder Dirigenten hineinzufühlen, dann entstehen viele Fragen, weil man seinen Horizont erweitern und lernen möchte, diese etwas fremde, aber anziehende Welt zu verstehen.
Besonders eindrucksvoll fand ich den Dirigenten Heinz Holliger, der stets versucht hat, uns Jugendlichen die Welt der Musik näher zu bringen. Er ist für mich der Inbegriff eines Künstlers, denn bei ihm spürt man diesen eisernen Willen, die Kunst zu verbreiten und dafür zu sorgen, dass Genies wie Mozart, Beethoven, Schumann und Mendelssohn nicht in Vergessenheit geraten. ………………………………………………
Thomas Havranek, 2Bk / BHAK Polgarstraße 1220 Wien
In das Konzert ging ich ohne Erwartungen, denn so kann man nicht enttäuscht werden. Jedoch hätte ich ruhig mit sehr hohen Erwartungen in das Konzert gehen können. Ich wurde total davon überrascht wie gut mir klassische Musik eigentlich gefällt. Auf jeden Fall sehen wir uns wieder!
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Markus und Rashed / Gymnasium Vereinsgasse 1020 Wien
Ich habe am Dienstag das erste Mal miterlebt, wie die Körpersprache eines Solisten oder eines Dirigenten zusammenpasst mit den Emotionen, die ich beim Hören verspüre. Das fand ich sehr interessant zu beobachten.
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Raphaela Scheidl / 7E Gymnasium De La Salle 1210 Wien
Ich möchte mich mittels dieser Zeilen herzlich bedanken! Durch Ihr Entgegenkommen konnte ich wertvolle Einblicke in die Probenarbeit renommierter Orchester gewinnen und - losgelöst vom Schulalltag - Musik auf höchstem Niveau erleben. Besonders wertvoll deshalb, weil durch diese Erfahrungen bei mir ein Interesse für dieses Genre geweckt werden konnte. Das akustische Erlebnis im "Goldenen Saal" hat mich beeindruckt und die anschließenden Künstlergespräche waren ein besonderer Höhepunkt!
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Flo, Marcel, Michael / 6B Gymnasium Geringergasse 1110 Wien
Sehr geehrter Maestro Mehta!
Es war uns eine Ehre, wieder einmal dem weltbesten Orchester unter Ihrer Leitung zuhören zu dürfen… Darüber hinaus bedanken wir uns für das interessante Dirigentengespräch mit Ihnen und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.
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Tanja, Carina, Jacqueline / Gymnasium Vereinsgasse 1020 Wien
Wir waren alle erstaunt über uns selber, als unser Lehrer in der Nachbesprechung über seine Beobachtung erzählte, wie sich unsere gesamte Körperhaltung und Anspannung entsprechend der Musik phasenweise veränderte. Ohne die Werke genauer zu kennen haben wir also scheinbar einiges davon "richtig" verstanden beim Hören.
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Christian Lang / De La Salle Schule 5C Realgymnasium, 1210 Wien
Ich fand den Lehrausgang zum Musikverein sehr interessant, da ich sehr selten mit klassischer Musik konfrontiert werde. Klassische Musik bedeutet Ruhe, Entspannung und Kultur. Und das alles habe ich bei Ihnen, im Musikverein, "live" erleben können. Vielen Dank für die schönen Stunden!
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Emilie Hrdliczka / De La Salle Schule 5C RG
Die Gespräche nachher, mit Franz Welser Möst und Martin Grubinger waren sehr interessant. Man lernt diese Leute besser kennen und man sollte so etwas auf keinen Fall verpassen!!!
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Markus Reiter / De La Salle Schule 5C RG
Ich finde es sehr toll, dass es solche Schülerangebote gibt, um bei Euren Proben dabei sein zu können. Von der Schülersicht ist es sehr interessant mal zu hören und zu sehen, wie so eine Probe/Stück abläuft. Aber noch interessanter finde ich die Gespräche nach der Aufführung in einem anderen Saal mit Ihnen und einem Dirigenten/Schlagzeugspieler. Ich hoffe, dass wir noch ein weiteres Mal zu Euch in den Musikverein kommen können!
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Yi Zhang / De La Salle Schule 5c RG
Ich finde Ihre organisierten Konzerte toll ,weil sie der Jugend die klassische Musik nahebringen. Ganz besonders das Konzert der Wiener Philharmoniker am 23.4.09 war super. Es gab nur wenige Unterbrechungen vom Dirigenten und der Chor hat sehr schön gesungen, endlich mal ein Konzert, wo man nicht nach 30 Minuten einschläft!
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Prof. Helmut Eichler / G 19, Gymnasiumstraße 83 Rückmeldung zum 24.2. 10 (Bizet, Mahler unter Georges Pretre mit den Wiener Symphonikern): Das war die großartigste Generalprobe, die ich je erlebt habe. Ein richtiges Sternstundenkonzert! Auch meine Klasse, die sonst einen eher schwierigen Zugang zu klassischer Musik hat, hat das so empfunden.
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Lisa Haschny 2BK HAK Polgarstraße, 1220 Wien
Der Dirigent Georges Pretre bewegte sich mit seinen fast 85 Jahren wie ein Jüngling und machte durch seine Ekstase und Liebe zur Musik das Publikum völlig sprachlos…Selbst die Unruhigsten unter uns wurden still und beobachteten ehrfürchtig die professionelle Handhabung der Instrumente durch die Wiener Symphoniker.
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Johannes Zagler, HAK Polgarstraße, 1220 Wien
Am 14. April 2010 besuchten wir eine Konzertprobe der Wiener Symphoniker und Julia Fischers. Da ich mich nicht gerade als Fan klassischer Musik bezeichnen kann, war ich anfangs nicht sonderlich begeistert, viel lieber hätte ich mir ein Musical oder ein Popkonzert angesehen.
Zuerst: Ich finde, dass die klassische Musik einen völlig falschen Ruf hat. Meist wird sie, vor allem von jungen Menschen, als altbacken und langweilig abgetan. Ich habe zwar eher Platten von Britney Spears anstatt von Julia Fischer in meinem Regal stehen, doch das Neujahrskonzert schaue mich mir schon ganz gerne an. Die Tatsache, dass die Konzertprobe in den Räumlichkeiten stattfinden würde, in denen eben das Neujahrskonzert stattfindet, und die Ankündigung eines „Weltstars“ ließen dann doch ein wenig Vorfreude in mir aufkommen.
Nun gut, zum Eigentlichen, dem Konzert bzw. der Konzerprobe. Ich war von der Qualität des Orchesters wirklich überrascht, einer talentierter als der andere! Keiner von ihnen wirkte arrogant . Es erfordert wirklich großes Talent so spielen zu können, wie es das Orchester tat. Eine einmalige Musikqualität, jeder war bei der Sache, hochkonzentriert und toll. … Klassikliebhabern kann ich die Wiener Symphoniker wärmstens empfehlen, da diese wirklich einmalig gut spielen und ihre Instrumente beherrschen wie keine anderen.
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Jacqueline / Komensky Gymnasium 1030 Wien
Ich fand den Ausflug in den Musikverein sehr aufregend da ich noch nie dort war. Das Interview mit dem Dirigenten war sehr lustig und interessant. Seine Antworten haben uns alle zum Lachen gebracht. Im Großen und Ganzen war das ein tolles Erlebnis das wir glaub ich alle nie vergessen werden.
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Prof. Claudia Walcher / HAK Polgarstraße 1220 Wien
Meiner Erfahrung nach gibt es pro Klasse 2-3 SchülerInnen, die klassische Musik bestenfalls vom Hörensagen kannten, aber sicher nicht vom Hören, und die nach einer Generalprobe klassische Musik cool finden und wiederkommen wollen.
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Mag. Peter Kölbl / Gymnasium De La Salle, 1210 Wien
… Noch mehr möchte ich Ihnen für die herzliche Aufnahme, das Verständnis für die Jugendlichen und vor allem Ihren Einsatz für die Künstlergespräche danken. Anfangs dachte ich, eines gehört, dann immer das Gleiche. Dem ist überhaupt nicht so; und ich denke, dass die Fragen der SchülerInnen realistischer und exakter werden und somit das Gesamtpaket Musik und Mensch immer besser verständlich wird. Im Unterricht kann ich auch immer mehr Bezug auf die Konzerte und Aussagen der Interpreten nehmen. Schön langsam wird das ein unverzichtbarer Bestandteil meines Unterrichts! Vielen Dank!
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Mag. Julia Renöckl / Sir Karl Popper Schule, 1040 Wien
danke noch einmal für diese einmalige möglichkeit des generalprobenbesuchs und künstlergesprächs mit kirill petrenko. die schülerInnen hat vor allem das gespräch beeindruckt, zum großteil würden sie sich sogar auch wieder in eine so lange "klassische" probe reinsetzen.
es war wichtig für sie, zu sehen, wie genau geprobt wird, wie ihre ohren nicht alles wahrnehmen, was den dirigenten gestört hat, wie viel arbeit professionelle musik machen bedeutet, und dass an einem detail arbeiten freude bereiten kann. mir klingt noch immer der satz petrenkos bzgl. orchestermusiker in den ohren: „ich möchte, dass sie mitmachen - nicht weil sie müssen, sondern weil sie wollen“. das möchte ich auch auf die schule umsetzen. mit freundlichen grüßen julia renöckl
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NIkolaus, 16, BG 19 Gymnasiumstraße
Für Schüler, die selten in Konzerte gehen, weil sie so etwas von der Eltern aus nicht kennen oder es ihnen aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, ist es toll, die Möglichkeit zu haben, ein so renommiertes Orchester in einem so schönen Ambiente zu sehen und zu hören. Vom Künstlergespräch habe ich einige Lebensweisheiten und Anekdoten mitgenommen.
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Informationen zum Jubiläum
20 Jahre Jugendprojekte im Musikverein
Auf www.allegretto.at sind Feedbackmeldungen von Musikprofessorinnen und Musikprofessoren zu den Schulprojekten der Gesellschaft der Musikfreunde ebenso nachzulesen wie Statements von internationalen Dirigenten- oder Solistenstars - von Barenboim, Buchbinder und Boulez über Grubinger, Mehta und Muti bis Maximilian Schell, Milan Turkovic und Franz Welser-Möst.
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